​SEO 2018 ​- Guide nach dem Pareto Prinzip 

​Erschließen Sie mit SEO (Suchmaschinenoptimierung) den wertvollen Zugang zu 70 Millionen Internetnutzern im deutschsprachigen Raum.

Dieser Guide ​erklärt Schritt für Schritt die entscheidenden Faktoren​.

​So vergeuden Sie Ihre Zeit nicht mit weniger relevanten Kriterien und setzen Sie Ihre Zeit effizient ein​.

Die vorgestellten Maßnahmen sind getestet und werden bereits erfolgreich eingesetzt.

Bevor wir beginnen, wie viel Zeit haben Sie gerade? Wählen Sie aus:

Image SEO 80-20

​Pareto Prinzip


Photo Marc B. Eichner


Marc B. Eichner


​Unternehmer & Digital Marketing Consultant

Schwierig als Dresdener Pellets-Kunde, NICHT auf der Webseite des Holzhofs zu landen. Der Holzhof hat diesen wichtigen Marketingkanal für sich besetzt.
Den Wettbewerbern bleibt nur auf teure Adwords zu setzen. 1 einziger Klick für "Pellets Dresden" über eine Anzeige von Google Adwords kostet 48 Cent. Wenn 2% der Klicks zu einem Kauf führen, kostet eine Bestellung irre 47 €!
Vielleicht wäre das Geld hier besser in der Suchmaschinenoptimierung investiert?

Wäre es nicht großartig an diesem Fluss an potenzieller Kunden teilzuhaben? Oder anders gefragt: Was passiert, wenn Ihre Produkte und Ihr Unternehmen NICHT in den Suchergebnissen aufscheinen? Dann übernimmt ein Wettbewerber den Auftrag, selbst wenn er schlechtere Qualität zu einem höheren Preis als Sie bietet. Wie ärgerlich!
Stellen Sie sich vor, Sie wollen Heizöl kaufen. Da Sie in Starnberg wohnen, geben Sie bei Google ein: "Heizöl Starnberg". Das ist das Ergebnis:

​Warum ​SEO?

Die Google Suche ist einer der wichtigsten digitalen Marketingkanäle. Mehr als 2 Billionen Suchanfragen wurden 2016 weltweit gestellt.

Das sind fast 600 Suchanfragen pro Internetnutzer pro Jahr!

Darunter sind Suchanfragen, die mit Ihren Produkten in Verbindung stehen. Garantiert. Gibt es keine Suchanfragen, existiert auch kein Markt.

Wäre es nicht großartig an diesem Fluss an potenzieller Kunden teilzuhaben?

Oder anders gefragt:

Was passiert, wenn Ihre Produkte und Ihr Unternehmen NICHT in den Suchergebnissen aufscheinen? 

Dann übernimmt ein Wettbewerber den Auftrag, selbst wenn er schlechtere Qualität zu einem höheren Preis als Sie bietet. Wie ärgerlich!

Nehmen wir an, Sie interessieren Sich für Immobilien-Gutachten. Sie geben bei Google ein: "immobilien gutachten". Das ist das Ergebnis:

Zeigt die Google Suche mit dem Suchbegriff Immobilien Gutachten

Auf welches der Ergebnisse werden Sie jetzt klicken?

Auf ​das Erste?

​Das Zweite? Oder auf ein Ergebnis weiter unten?

Dazu gibt es Statistiken. So verteilen sich die Klicks bei Google. Die Y-Achse zeigt den Anteil der Klicks, den Suchergebnisse abhängig von ihrer Position erhalten.

​Klickrate ​und Suchergebnisposition

Zeigt Click-Through-Rate bei den Google Ergebnissen abhängig der Position

Es gilt: Je weiter vorne Ihre Website platziert ist, umso mehr Klicks bekommt sie. Zusammen bekommen die Top 4 Positionen fantastische 64% (mobile Geräte) und 76% (PCs) der Klicks.

Für wichtige Suchbegriffe, sollte Ihre Website hier präsent sein! 

Websites die auf Seite 2 ranken, bekommen so gut wie keine Klicks.

Dazu gibt es unter Suchmaschinenoptimierern auch einen Witz:

Sie haben jemanden umgebracht. Jetzt wollen Sie sichergehen, dass niemand davon erfährt. Was machen Sie?

Sie verstecken die Leiche auf Seite 2. Haha.

Genug gelacht. Zurück zur ernsthaften ​SEO.

​SEO Beispiel

So sieht die Ergebnisliste der Google Suche aus, wenn ein Unternehmen dominiert. In diesem Fall ist es mein Klient für den Suchbegriff "Pellets Dresden":

Image shows client ranking for the top 4 results at Google Search

Schwierig als Dresdener Pellets-Kunde, NICHT auf der Webseite des Holzhofs zu landen. Der Holzhof hat diesen wichtigen Marketingkanal für sich besetzt.

Den Wettbewerbern bleibt nur auf teure Bezahlwerbung (Google Adwords) zu setzen. 1 einziger Klick für "Pellets Dresden" über eine Anzeige von Adwords kostet 48 Cent. 

​Gehen wir davon aus, dass ca. 2% der Klicks zu einem Kauf führen. Das bedeutet eine Bestellung kostet Sie 47 € Adwords-Budget! 

Vielleicht wäre das Geld hier besser in der Suchmaschinenoptimierung investiert?

Wäre es nicht großartig an diesem Fluss an potenzieller Kunden teilzuhaben? Oder anders gefragt: Was passiert, wenn Ihre Produkte und Ihr Unternehmen NICHT in den Suchergebnissen aufscheinen? Dann übernimmt ein Wettbewerber den Auftrag, selbst wenn er schlechtere Qualität zu einem höheren Preis als Sie bietet. Wie ärgerlich!
Stellen Sie sich vor, Sie wollen Heizöl kaufen. Da Sie in Starnberg wohnen, geben Sie bei Google ein: "Heizöl Starnberg". Das ist das Ergebnis:

Vor- und Nachteile von ​SEO

​Wie jede Maßnahme hat auch Suchmaschinenoptimierung Vor- und Nachteile.​ Deshalb funktioniert SEO am besten in Kombination mit anderen Disziplinen des digitalen Marketings.

Hier ist eine Liste der ​Stärken und Schwächen:

Schwierig als Dresdener Pellets-Kunde, NICHT auf der Webseite des Holzhofs zu landen. Der Holzhof hat diesen wichtigen Marketingkanal für sich besetzt.
Den Wettbewerbern bleibt nur auf teure Adwords zu setzen. 1 einziger Klick für "Pellets Dresden" über eine Anzeige von Google Adwords kostet 48 Cent. Wenn 2% der Klicks zu einem Kauf führen, kostet eine Bestellung irre 47 €!
Vielleicht wäre das Geld hier besser in der Suchmaschinenoptimierung investiert?

Wäre es nicht großartig an diesem Fluss an potenzieller Kunden teilzuhaben? Oder anders gefragt: Was passiert, wenn Ihre Produkte und Ihr Unternehmen NICHT in den Suchergebnissen aufscheinen? Dann übernimmt ein Wettbewerber den Auftrag, selbst wenn er schlechtere Qualität zu einem höheren Preis als Sie bietet. Wie ärgerlich!
Stellen Sie sich vor, Sie wollen Heizöl kaufen. Da Sie in Starnberg wohnen, geben Sie bei Google ein: "Heizöl Starnberg". Das ist das Ergebnis:

Das sind die Vor- und Nachteile von SEO für KMU:

​Vorteile

  • Große Umsatzsteigerung ​möglich.
  • ​Riesige Reichweite
  • Wirkungsvoller als die meiste Offline-Werbung.
  • Nachhaltiger als Online-Bezahlwerbung.
  • Langfristig sinkende Kosten.
  • Wird nicht als Werbung wahrgenommen.
  • Positionierung als Branchen-Spezialist möglich.
  • Steigerung der Markenbekanntheit.
  • Wer bei Google nicht gefunden wird, existiert ​nicht.
⦁    Umsatzsteigerung durch einen der wichtigsten digitalen Marketingkanäle.
⦁    Wirkungsvoller als die meiste Offline-Werbung.
⦁    Nachhaltiger als Online-Bezahlwerbung.
⦁    Langfristig sinkende Kosten.
⦁    Wird nicht als Werbung wahrgenommen.
⦁    Positionierung als Branchen-Spezialist möglich.
⦁    Steigerung der Markenbekanntheit.
⦁    Wer bei Google nicht gefunden wird, existiert praktisch nicht.

Nachteile

  • Nicht kurzfristig zur Steuerung der Auslastung nutzbar.
  • Die Zeit zwischen Investition und Erfolg ist relativ lang
  • Der Algorithmus ändert sich ständig


Nicht kurzfristig zur Steuerung der Auslastung nutzbar.
Geduld ist notwendig - Ergebnisse werden erst nach Monaten sichtbar.
Die Zeit zwischen Investition und Erfolg ist relativ lang
Anpassungen an den sich immer wieder ändernden Algorithmus nötig.

Schwierig als Dresdener Pellets-Kunde, NICHT auf der Webseite des Holzhofs zu landen. Der Holzhof hat diesen wichtigen Marketingkanal für sich besetzt.
Den Wettbewerbern bleibt nur auf teure Adwords zu setzen. 1 einziger Klick für "Pellets Dresden" über eine Anzeige von Google Adwords kostet 48 Cent. Wenn 2% der Klicks zu einem Kauf führen, kostet eine Bestellung irre 47 €!
Vielleicht wäre das Geld hier besser in der Suchmaschinenoptimierung investiert?

Wäre es nicht großartig an diesem Fluss an potenzieller Kunden teilzuhaben? Oder anders gefragt: Was passiert, wenn Ihre Produkte und Ihr Unternehmen NICHT in den Suchergebnissen aufscheinen? Dann übernimmt ein Wettbewerber den Auftrag, selbst wenn er schlechtere Qualität zu einem höheren Preis als Sie bietet. Wie ärgerlich!
Stellen Sie sich vor, Sie wollen Heizöl kaufen. Da Sie in Starnberg wohnen, geben Sie bei Google ein: "Heizöl Starnberg". Das ist das Ergebnis:

​Für erfolgreiche ​SEO ist eines besonders wichtig:

Geduld​

​Bis die Maßnahmen greifen können 12 Monate und mehr vergehen.

Das Potenzial das in der Suchmaschinenoptimierung schlummert ist riesig.

Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen können 2018 davon profitieren, da der Wettbewerb oft gering ist.  Das sehen wir später im SEO Beispiel.

Zeit das Potenzial zu wecken!

Schwierig als Dresdener Pellets-Kunde, NICHT auf der Webseite des Holzhofs zu landen. Der Holzhof hat diesen wichtigen Marketingkanal für sich besetzt.
Den Wettbewerbern bleibt nur auf teure Adwords zu setzen. 1 einziger Klick für "Pellets Dresden" über eine Anzeige von Google Adwords kostet 48 Cent. Wenn 2% der Klicks zu einem Kauf führen, kostet eine Bestellung irre 47 €!
Vielleicht wäre das Geld hier besser in der Suchmaschinenoptimierung investiert?

Wäre es nicht großartig an diesem Fluss an potenzieller Kunden teilzuhaben? Oder anders gefragt: Was passiert, wenn Ihre Produkte und Ihr Unternehmen NICHT in den Suchergebnissen aufscheinen? Dann übernimmt ein Wettbewerber den Auftrag, selbst wenn er schlechtere Qualität zu einem höheren Preis als Sie bietet. Wie ärgerlich!
Stellen Sie sich vor, Sie wollen Heizöl kaufen. Da Sie in Starnberg wohnen, geben Sie bei Google ein: "Heizöl Starnberg". Das ist das Ergebnis:

​Was ist SEO?

Was ist Suchmaschinenoptimierung (SEO)

​Suchmaschinenoptimierung (engl. Search Engine Optimization - SEO) ist der Prozess der die Sichtbarkeit von Webseiten in den Ergebnissen von Suchmaschinen verbessert.

Google ist nur eine der Suchmaschinen. Bing.com und Qwant.com liefern ​ebenfalls sehr gute Ergebnisse. 

Da mehr als 90% der heutigen Suchanfragen ​von Google bearbeitet werden ​sich dieser​ Guide auf dieses Suchmaschine.

​Untersuchen wir zunächst die Funktionsweise der Google Suche. ​

Suchmaschinenoptimierung (engl. Search Engine Optimization - SEO) ist der Prozess der die Sichtbarkeit von Webseiten in den Ergebnissen von Suchmaschinen verbessert.
Google ist nur eine der Suchmaschinen. Bing.com und Qwant.com liefern mittlererweile ebenfalls sehr gute Ergebnisse.
90% der heutigen Suchanfragen, werden jedoch von Google bearbeitet. Deshalb bezieht sich dieser Leitfaden auf Google.
Um zu verstehen, worauf es bei Suchmaschinenoptimierung ankommt, müssen wir wissen, wie die Google Suche funktioniert.

Icon RankBrain

​​Sehen Sie sich dieses kurze Video über die Funktionsweise der Google Suche an.

Googles Ziel ist den Suchenden die relevantesten Ergebnisse für deren Suchintention zu liefern.

Google nutzt mehr als 200 sich ständig verändernde Kriterien um Webseiten und deren Inhalte zu bewerten. Die Kriterien werden von Google nicht veröffentlicht. Dennoch wissen wir ziemlich viel über die Kriterien durch:

  • Googles Patente
  • Aussagen von Google Mitarbeitern
  • und statistische Auswertungen

Das ist toll, aber sind 200+ Kriterien nicht viel zu viel um optimiert zu werden?

Versuchen Sie nicht alle Kriterien perfekt zu erfüllen. Eine Website perfekt zu optimieren ist viel zu aufwändig.

Das Ziel kluger Suchmaschinenoptimierer ist: besser als die Konkurrenz zu sein. Und die kocht auch nur mit Wasser.

Konzentrieren Sie sich also auf die Faktoren, die den größten Unterschied machen.

Im nächsten Kapitel schauen wir uns die wichtigsten Faktoren für die SEO 2018 an.

Google nutzt mehr als 200 sich ständig verändernde Kriterien um Webseiten und deren Inhalte zu bewerten. Die Kriterien werden von Google nicht veröffentlicht (https://searchengineland.com/schmidt-listing-googles-200-ranking-factors-would-reveal-business-secrets-51065). Dennoch wissen wir ziemlich viel über die Kriterien durch:
⦁    Googles Patente
⦁    Aussagen von Google Mitarbeitern
⦁    und statistische Auswertungen
Das ist toll, aber sind 200+ Kriterien nicht viel zu viel um optimiert zu werden?
Versuchen Sie nicht alle Kriterien perfekt zu erfüllen. Eine Website perfekt zu optimieren ist viel zu aufwändig. Das Ziel kluge Suchmaschinenoptimierer ist besser als die Konkurrenz zu sein. Und die kocht auch nur mit Wasser.
Konzentrieren Sie sich auf die Faktoren, die den größten Unterschied machen. Im nächsten Kapitel schauen wir uns die wichtigsten Faktoren für die Suchmaschinenoptimierung 2018 an.

Schwierig als Dresdener Pellets-Kunde, NICHT auf der Webseite des Holzhofs zu landen. Der Holzhof hat diesen wichtigen Marketingkanal für sich besetzt.
Den Wettbewerbern bleibt nur auf teure Adwords zu setzen. 1 einziger Klick für "Pellets Dresden" über eine Anzeige von Google Adwords kostet 48 Cent. Wenn 2% der Klicks zu einem Kauf führen, kostet eine Bestellung irre 47 €!
Vielleicht wäre das Geld hier besser in der Suchmaschinenoptimierung investiert?

Wäre es nicht großartig an diesem Fluss an potenzieller Kunden teilzuhaben? Oder anders gefragt: Was passiert, wenn Ihre Produkte und Ihr Unternehmen NICHT in den Suchergebnissen aufscheinen? Dann übernimmt ein Wettbewerber den Auftrag, selbst wenn er schlechtere Qualität zu einem höheren Preis als Sie bietet. Wie ärgerlich!
Stellen Sie sich vor, Sie wollen Heizöl kaufen. Da Sie in Starnberg wohnen, geben Sie bei Google ein: "Heizöl Starnberg". Das ist das Ergebnis:

​So rüsten Sie Ihre Internetpräsenz

​​Die wichtigsten SEO Faktoren 2018

Das sind die wichtigsten Faktoren für die ​SEO 2018 - das Fundament:


1. Bauen Sie natürliche Backlinks auf

Icon Inhalt

​2. ​Erstellen Sie umfassende ​Inhalte


icon rankbrain

3. Optimieren Sie ​Verweildauer und Klickrate

Icon-Mobile-First Index

​4. Erstellen Sie eine ​optimierte​ Version für mobile Geräte


1. So rüsten Sie Ihre Internetpräsenz für 2018
Was ist Suchmaschinenoptimierung (SEO)

​Gehen wir ins Detail.

Legen wir los.

​Backlinks - die Grundlagen

Backlinks sind zunächst einmal Hyperlinks, die auf die Website verweisen​.

Hier ist ein Beispiel für einen Link:

​​​https://de.wikipedia.org/wiki/Online-Marketing

​​​Und hier ist noch einer:

​​Online-Marketing 

​Beide Links führen zum gleichen Ziel. ​Bei letzterem ist das Ziel jedoch nicht sofort offensichtlich. Sie können dem Link auch einen Namen geben. Hier: "Online-Marketing". Wir sprechen dabei vom sogenannten "Anker-Text".

Aus​ der Sicht von Wikipedia sind beide Links "Backlinks", da sie zurück auf Wikipedia verweisen.

Hier ein Beispiel eines Backlinks von einer fremden Website auf meine Seite:

Bild eines Backlinks

Klassischer Backlink

​​​Lassen Sie uns tiefer einsteigen. Darauf kommt es bei den Backlinks an:

  • ​Anzahl der verweisenden Domains
  • ​Qualität der Backlinks
Backlinks haben mit dem Aufbau der eigenen Website wenig zu tun. Sie befinden sich auf fremden Webseiten. Suchmaschinenoptimier sprechen deshalb auch von einem Offpage-Faktor.
Lassen Sie uns tiefer in Backlinks einsteigen. Darauf kommt es bei den Backlinks an:
⦁    Anzahl der verweisenden Domains
⦁    Qualität der Backlinks

Google nutzt mehr als 200 sich ständig verändernde Kriterien um Webseiten und deren Inhalte zu bewerten. Die Kriterien werden von Google nicht veröffentlicht (https://searchengineland.com/schmidt-listing-googles-200-ranking-factors-would-reveal-business-secrets-51065). Dennoch wissen wir ziemlich viel über die Kriterien durch:
⦁    Googles Patente
⦁    Aussagen von Google Mitarbeitern
⦁    und statistische Auswertungen
Das ist toll, aber sind 200+ Kriterien nicht viel zu viel um optimiert zu werden?
Versuchen Sie nicht alle Kriterien perfekt zu erfüllen. Eine Website perfekt zu optimieren ist viel zu aufwändig. Das Ziel kluge Suchmaschinenoptimierer ist besser als die Konkurrenz zu sein. Und die kocht auch nur mit Wasser.
Konzentrieren Sie sich auf die Faktoren, die den größten Unterschied machen. Im nächsten Kapitel schauen wir uns die wichtigsten Faktoren für die Suchmaschinenoptimierung 2018 an.

Schwierig als Dresdener Pellets-Kunde, NICHT auf der Webseite des Holzhofs zu landen. Der Holzhof hat diesen wichtigen Marketingkanal für sich besetzt.
Den Wettbewerbern bleibt nur auf teure Adwords zu setzen. 1 einziger Klick für "Pellets Dresden" über eine Anzeige von Google Adwords kostet 48 Cent. Wenn 2% der Klicks zu einem Kauf führen, kostet eine Bestellung irre 47 €!
Vielleicht wäre das Geld hier besser in der Suchmaschinenoptimierung investiert?

Wäre es nicht großartig an diesem Fluss an potenzieller Kunden teilzuhaben? Oder anders gefragt: Was passiert, wenn Ihre Produkte und Ihr Unternehmen NICHT in den Suchergebnissen aufscheinen? Dann übernimmt ein Wettbewerber den Auftrag, selbst wenn er schlechtere Qualität zu einem höheren Preis als Sie bietet. Wie ärgerlich!
Stellen Sie sich vor, Sie wollen Heizöl kaufen. Da Sie in Starnberg wohnen, geben Sie bei Google ein: "Heizöl Starnberg". Das ist das Ergebnis:

​Anzahl der verweisenden Domains

Anzahl der verweisenden Domains

Die Anzahl der verweisenden Domains (engl. Referring Domains) ist der stärkste Faktor bei den Backlinks. Google will sehen, dass verschiedene Websites auf Ihre Internetpräsenz verlinken. 

Grafik Verweisende Domains

​Zusammenhang Domains und Position nach einer Studie von Backlinko

Zusammenhang Domains und Position nach einer Studie von Backlinko

​Sie sehen, je mehr verweisende Domains,​ desto besser die Position.
Wichtig zu wissen: Um auf Position 1 gelistet zu werden sind fast 3 mal so viele verweisende Domains nötig als auf Position 3.

Jetzt könnten Sie sich denken, super, jetzt kaufe ich mehrere Domains und verlinke sie auf meine Website.

Oder Sie gehen zu einem Linkverkäufer - ja, das gibt es - er verkauft Ihnen so viele Links, wie sie wollen. Vor ein paar Jahren hat das sehr gut funktioniert. Diese Zeiten sind aber vorbei.

Sie sehen, je mehr verweisende Domains, umso besser die Position.
Wichtig zu wissen: Um auf Position 1 gelistet zu werden sind fast 3 mal so viele verweisende Domains nötig als auf Position 3.
Jetzt könnten Sie sich denken, super, jetzt kaufe ich mehrere Domains und verlinke sie auf meine Website. Oder Sie gehen zu einem Linkverkäufer - ja, das gibt es - er verkauft Ihnen so viele Links, wie sie wollen. Vor ein paar Jahren hat das sehr gut funktioniert. Diese Zeiten sind aber vorbei.

Backlinks haben mit dem Aufbau der eigenen Website wenig zu tun. Sie befinden sich auf fremden Webseiten. Suchmaschinenoptimier sprechen deshalb auch von einem Offpage-Faktor.
Lassen Sie uns tiefer in Backlinks einsteigen. Darauf kommt es bei den Backlinks an:
⦁    Anzahl der verweisenden Domains
⦁    Qualität der Backlinks

Google nutzt mehr als 200 sich ständig verändernde Kriterien um Webseiten und deren Inhalte zu bewerten. Die Kriterien werden von Google nicht veröffentlicht (https://searchengineland.com/schmidt-listing-googles-200-ranking-factors-would-reveal-business-secrets-51065). Dennoch wissen wir ziemlich viel über die Kriterien durch:
⦁    Googles Patente
⦁    Aussagen von Google Mitarbeitern
⦁    und statistische Auswertungen
Das ist toll, aber sind 200+ Kriterien nicht viel zu viel um optimiert zu werden?
Versuchen Sie nicht alle Kriterien perfekt zu erfüllen. Eine Website perfekt zu optimieren ist viel zu aufwändig. Das Ziel kluge Suchmaschinenoptimierer ist besser als die Konkurrenz zu sein. Und die kocht auch nur mit Wasser.
Konzentrieren Sie sich auf die Faktoren, die den größten Unterschied machen. Im nächsten Kapitel schauen wir uns die wichtigsten Faktoren für die Suchmaschinenoptimierung 2018 an.

Schwierig als Dresdener Pellets-Kunde, NICHT auf der Webseite des Holzhofs zu landen. Der Holzhof hat diesen wichtigen Marketingkanal für sich besetzt.
Den Wettbewerbern bleibt nur auf teure Adwords zu setzen. 1 einziger Klick für "Pellets Dresden" über eine Anzeige von Google Adwords kostet 48 Cent. Wenn 2% der Klicks zu einem Kauf führen, kostet eine Bestellung irre 47 €!
Vielleicht wäre das Geld hier besser in der Suchmaschinenoptimierung investiert?

Wäre es nicht großartig an diesem Fluss an potenzieller Kunden teilzuhaben? Oder anders gefragt: Was passiert, wenn Ihre Produkte und Ihr Unternehmen NICHT in den Suchergebnissen aufscheinen? Dann übernimmt ein Wettbewerber den Auftrag, selbst wenn er schlechtere Qualität zu einem höheren Preis als Sie bietet. Wie ärgerlich!
Stellen Sie sich vor, Sie wollen Heizöl kaufen. Da Sie in Starnberg wohnen, geben Sie bei Google ein: "Heizöl Starnberg". Das ist das Ergebnis:

​Umfassende und tiefgründige Inhalte

1. So rüsten Sie Ihre Internetpräsenz für 2018
Was ist Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Ohne ​Inhalte bekommen Sie keine Backlinks. 

Und ohne Backlinks, schaffen Sie es nicht auf Seite 1.

Rankt Ihre Internetpräsenz nicht auf Seite 1, sind andere Kriterien wie RankBrain und Mobile-first Index egal

Worauf kommt es bei den Inhalten an?

Das sind die wichtigsten Faktoren für die Suchmaschinenoptimierung 2018 - das Fundament:

Suchmaschinenoptimierung (engl. Search Engine Optimization - SEO) ist der Prozess der die Sichtbarkeit von Webseiten in den Ergebnissen von Suchmaschinen verbessert.
Google ist nur eine der Suchmaschinen. Bing.com und Qwant.com liefern mittlererweile ebenfalls sehr gute Ergebnisse.
90% der heutigen Suchanfragen, werden jedoch von Google bearbeitet. Deshalb bezieht sich dieser Leitfaden auf Google.
Um zu verstehen, worauf es bei Suchmaschinenoptimierung ankommt, müssen wir wissen, wie die Google Suche funktioniert.

[Image: Content --> Backlinks --> Seite 1]
icon inhalte

​Kein Keyword Stuffing

Kein Keyword Stuffing
Qualität der Backlinks
Anzahl der verweisenden Domains

Früher war für Google ausschlaggebend, wie häufig ein bestimmter Schlüsselbegriff im Inhalt vorkam. Das führte zum sogenannten Keyword Stuffing (dt. vollstopfen).

SEO-Texter wiederholten die Suchbegriffe ständig, sodass die Texte für Menschen kaum lesbar wurden.

Hier ein Beispiel:

Grafik zeigt ein Beispiel von Keyword Stuffing

Das liest niemand freiwillig!

Google hat reagiert und Keyword Stuffing verboten. Wie bei den Backlinks, bewertet Google bei den Texten die Natürlichkeit. Die Texte müssen die Schlüsselbegriffe enthalten und dabei gut lesbar sein.

​Kommen wir zum nächsten großen Faktor: Thematische Autorität.​​​


Das ist jetzt verboten. Wie bei den Backlinks, bewertet Google bei den Texten die Natürlichkeit. Die Texte müssen die Schlüsselbegriffe enthalten und dabei gut lesbar sein.
Neben der Natürlichkeit legt Google jetzt besonderen Wert auf die Thematische Authorität.

Stellen Sie sich vor, eine russische Website die sich mit gesunder Ernährung beschäftigt, verlinkt auf Ihre Unternehmenswebsite. Ihr Unternehmen verkauft Kleidung in einem Ladengeschäft.
[image: links eigene Seite --> Rechts Russische Seite mit Link]
Sagt dieser Backlink etwas über die Qualität Ihrer Website aus?
Erinnern Sie sich? Googles Ziel ist es dem Suchenden die relevantesten Ergebnisse zu liefern. Dieser Link ist unnatürlich. Und unnatürliche Links leisten sind kein Signal für ein qualitativ hochwertiges Suchergebnis.
Im Gegenteil, sie zeigen dass der Besitzer der Website versucht, den Such-Algorithmus zu hintergehen. Wenn Google einen Link als unnatürlich einstuft, passiert das Gegenteil von dem was wir wollen: Die Website wird in den Suchergebnissen degradiert.
So stellen Sie sicher, dass dies nicht passiert:
1. Das übergreifende Thema der verlinkenden Domain passt zu dem Ihren
2. Der Inhalt der verlinkenden Seite hat einen thematischen Zusammenhang zu Ihrem Inhalt
3. Der Anchor-Text ist nicht überall gleich

Aber wie bekommen Sie natürliche Backlinks? Dafür benötigen Sie Inhalte. Schauen wir uns jetzt den zweitwichtigsten Faktor an.
Sie sehen, je mehr verweisende Domains, umso besser die Position.
Wichtig zu wissen: Um auf Position 1 gelistet zu werden sind fast 3 mal so viele verweisende Domains nötig als auf Position 3.
Jetzt könnten Sie sich denken, super, jetzt kaufe ich mehrere Domains und verlinke sie auf meine Website. Oder Sie gehen zu einem Linkverkäufer - ja, das gibt es - er verkauft Ihnen so viele Links, wie sie wollen. Vor ein paar Jahren hat das sehr gut funktioniert. Diese Zeiten sind aber vorbei.

Backlinks haben mit dem Aufbau der eigenen Website wenig zu tun. Sie befinden sich auf fremden Webseiten. Suchmaschinenoptimier sprechen deshalb auch von einem Offpage-Faktor.
Lassen Sie uns tiefer in Backlinks einsteigen. Darauf kommt es bei den Backlinks an:
⦁    Anzahl der verweisenden Domains
⦁    Qualität der Backlinks

Google nutzt mehr als 200 sich ständig verändernde Kriterien um Webseiten und deren Inhalte zu bewerten. Die Kriterien werden von Google nicht veröffentlicht (https://searchengineland.com/schmidt-listing-googles-200-ranking-factors-would-reveal-business-secrets-51065). Dennoch wissen wir ziemlich viel über die Kriterien durch:
⦁    Googles Patente
⦁    Aussagen von Google Mitarbeitern
⦁    und statistische Auswertungen
Das ist toll, aber sind 200+ Kriterien nicht viel zu viel um optimiert zu werden?
Versuchen Sie nicht alle Kriterien perfekt zu erfüllen. Eine Website perfekt zu optimieren ist viel zu aufwändig. Das Ziel kluge Suchmaschinenoptimierer ist besser als die Konkurrenz zu sein. Und die kocht auch nur mit Wasser.
Konzentrieren Sie sich auf die Faktoren, die den größten Unterschied machen. Im nächsten Kapitel schauen wir uns die wichtigsten Faktoren für die Suchmaschinenoptimierung 2018 an.

Schwierig als Dresdener Pellets-Kunde, NICHT auf der Webseite des Holzhofs zu landen. Der Holzhof hat diesen wichtigen Marketingkanal für sich besetzt.
Den Wettbewerbern bleibt nur auf teure Adwords zu setzen. 1 einziger Klick für "Pellets Dresden" über eine Anzeige von Google Adwords kostet 48 Cent. Wenn 2% der Klicks zu einem Kauf führen, kostet eine Bestellung irre 47 €!
Vielleicht wäre das Geld hier besser in der Suchmaschinenoptimierung investiert?

Wäre es nicht großartig an diesem Fluss an potenzieller Kunden teilzuhaben? Oder anders gefragt: Was passiert, wenn Ihre Produkte und Ihr Unternehmen NICHT in den Suchergebnissen aufscheinen? Dann übernimmt ein Wettbewerber den Auftrag, selbst wenn er schlechtere Qualität zu einem höheren Preis als Sie bietet. Wie ärgerlich!
Stellen Sie sich vor, Sie wollen Heizöl kaufen. Da Sie in Starnberg wohnen, geben Sie bei Google ein: "Heizöl Starnberg". Das ist das Ergebnis:

​Thematische Authorität

Kein Keyword Stuffing
Qualität der Backlinks
Anzahl der verweisenden Domains

Google bezieht jetzt den Kontext der Schlüsselbegriffe mit ein. Das bedeutet, die Suchmaschine denkt in Themengebieten.

Stellen Sie sich vor, Sie wollen sich über die Zubereitung von Kaffee informieren. Sie suchen nach "Kaffeezubereitung". Sie klicken auf das Suchergebnis ihrer Wahl. Wäre es nicht toll, Sie würden dort eine vollständige Liste mit allen bekannte Arten der Kaffeezubereitung, getestete Schritt-für-Schritt Anleitungen, Tipps, Werkzeuge etc. finden?

Wenn Sie auf einer Seite alles finden, was Sie brauchen, müssen Sie nicht auf eine andere Seite wechseln.

Google bevorzugt deshalb Inhalte die umfassend und tiefgründig sind.
Dafür gibt es auch einen Begriff: Topical Authority (dt. Thematische Autorität).

Je höher die thematische Autorität der Seite, umso weiter vorne wird sie in den Suchergebnissen gelistet.

Auf diese zwei Faktoren sollten Sie besonders achten:

1. Anzahl der abgedeckten Sub-Themen

Schauen Sie sich das ellenlange Inhaltsverzeichnis dieser Seite für Bohrmaschinen Tests an:

Grafik Bohrmaschinen Test Inhaltsverzeichnis

Hier hat sich jemand viel Zeit genommen. 

​Die Behandlung der großen Anzahl an verwandten Themen ist einer der Gründe, warum diese Seite  gut rankt.

​Nach Daten von Marketmuse deckt jedes der Top 10 Suchergebnisse ca. 7-8 Sub-T​hemen ab.

Hier gilt:

​Je mehr Sub-Themen, umso besser ​die SEO.

​Kommen wir zum 2. Faktor:

2. Der Text sollte länger sein, als der der Konkurrenz

​Eine Studie ​von Backlinko hat gezeigt, dass Seiten, die unter den Top 10 ranken, mindestens 2.000 Worte haben.

​Bleiben wir bei den Bohrmaschinenbeispiel.

​Die Seite hat fast 6.000 Worte.

Gleichzeitig zeigt dieses Beispiel auch die Grenzen des aktuellen Google Algorithmus. 

Der Affiliate-Charakter der Seite lässt vermuten, dass diese Seite von keinem echten Experten geschrieben wurde. Außerdem wirkt der Inhalt schon übertrieben ausführlich.

Wer liest sich sowas komplett durch?

Nur weil der Inhalt umfassend und tiefgründig scheint, bedeutet das nicht, dass er auch qualitativ hochwertig ist. Ein Problem, an dem Google bestimmt arbeitet.

Dennoch, ​die Länge des Textes und die abgedeckten Themengebiete kommt es 2018 an. 

Nutzen wir dieses Wissen!

Hier hat sich jemand viel Zeit genommen. Der ausführliche Inhalt ist einer der Gründe, warum diese Seite  gut rankt. Gleichzeitig zeigt dieses Beispiel auch die Grenzen des aktuellen Google Algorithmus.
Der Affiliate-Charakter der Seite lässt vermuten, dass diese Seite von keinem echten Experten geschrieben wurde. Außerdem wirkt der Inhalt schon fast übertrieben ausführlich.
Wer liest sich sowas durch?
Nur weil der Inhalt umfassend scheint, bedeutet das nicht, dass er auch qualitativ hochwertig ist. Ein Problem, an dem Google bestimmt arbeitet.

Das ist jetzt verboten. Wie bei den Backlinks, bewertet Google bei den Texten die Natürlichkeit. Die Texte müssen die Schlüsselbegriffe enthalten und dabei gut lesbar sein.
Neben der Natürlichkeit legt Google jetzt besonderen Wert auf die Thematische Authorität.

Stellen Sie sich vor, eine russische Website die sich mit gesunder Ernährung beschäftigt, verlinkt auf Ihre Unternehmenswebsite. Ihr Unternehmen verkauft Kleidung in einem Ladengeschäft.
[image: links eigene Seite --> Rechts Russische Seite mit Link]
Sagt dieser Backlink etwas über die Qualität Ihrer Website aus?
Erinnern Sie sich? Googles Ziel ist es dem Suchenden die relevantesten Ergebnisse zu liefern. Dieser Link ist unnatürlich. Und unnatürliche Links leisten sind kein Signal für ein qualitativ hochwertiges Suchergebnis.
Im Gegenteil, sie zeigen dass der Besitzer der Website versucht, den Such-Algorithmus zu hintergehen. Wenn Google einen Link als unnatürlich einstuft, passiert das Gegenteil von dem was wir wollen: Die Website wird in den Suchergebnissen degradiert.
So stellen Sie sicher, dass dies nicht passiert:
1. Das übergreifende Thema der verlinkenden Domain passt zu dem Ihren
2. Der Inhalt der verlinkenden Seite hat einen thematischen Zusammenhang zu Ihrem Inhalt
3. Der Anchor-Text ist nicht überall gleich

Aber wie bekommen Sie natürliche Backlinks? Dafür benötigen Sie Inhalte. Schauen wir uns jetzt den zweitwichtigsten Faktor an.
Sie sehen, je mehr verweisende Domains, umso besser die Position.
Wichtig zu wissen: Um auf Position 1 gelistet zu werden sind fast 3 mal so viele verweisende Domains nötig als auf Position 3.
Jetzt könnten Sie sich denken, super, jetzt kaufe ich mehrere Domains und verlinke sie auf meine Website. Oder Sie gehen zu einem Linkverkäufer - ja, das gibt es - er verkauft Ihnen so viele Links, wie sie wollen. Vor ein paar Jahren hat das sehr gut funktioniert. Diese Zeiten sind aber vorbei.

Backlinks haben mit dem Aufbau der eigenen Website wenig zu tun. Sie befinden sich auf fremden Webseiten. Suchmaschinenoptimier sprechen deshalb auch von einem Offpage-Faktor.
Lassen Sie uns tiefer in Backlinks einsteigen. Darauf kommt es bei den Backlinks an:
⦁    Anzahl der verweisenden Domains
⦁    Qualität der Backlinks

Google nutzt mehr als 200 sich ständig verändernde Kriterien um Webseiten und deren Inhalte zu bewerten. Die Kriterien werden von Google nicht veröffentlicht (https://searchengineland.com/schmidt-listing-googles-200-ranking-factors-would-reveal-business-secrets-51065). Dennoch wissen wir ziemlich viel über die Kriterien durch:
⦁    Googles Patente
⦁    Aussagen von Google Mitarbeitern
⦁    und statistische Auswertungen
Das ist toll, aber sind 200+ Kriterien nicht viel zu viel um optimiert zu werden?
Versuchen Sie nicht alle Kriterien perfekt zu erfüllen. Eine Website perfekt zu optimieren ist viel zu aufwändig. Das Ziel kluge Suchmaschinenoptimierer ist besser als die Konkurrenz zu sein. Und die kocht auch nur mit Wasser.
Konzentrieren Sie sich auf die Faktoren, die den größten Unterschied machen. Im nächsten Kapitel schauen wir uns die wichtigsten Faktoren für die Suchmaschinenoptimierung 2018 an.

Schwierig als Dresdener Pellets-Kunde, NICHT auf der Webseite des Holzhofs zu landen. Der Holzhof hat diesen wichtigen Marketingkanal für sich besetzt.
Den Wettbewerbern bleibt nur auf teure Adwords zu setzen. 1 einziger Klick für "Pellets Dresden" über eine Anzeige von Google Adwords kostet 48 Cent. Wenn 2% der Klicks zu einem Kauf führen, kostet eine Bestellung irre 47 €!
Vielleicht wäre das Geld hier besser in der Suchmaschinenoptimierung investiert?

Wäre es nicht großartig an diesem Fluss an potenzieller Kunden teilzuhaben? Oder anders gefragt: Was passiert, wenn Ihre Produkte und Ihr Unternehmen NICHT in den Suchergebnissen aufscheinen? Dann übernimmt ein Wettbewerber den Auftrag, selbst wenn er schlechtere Qualität zu einem höheren Preis als Sie bietet. Wie ärgerlich!
Stellen Sie sich vor, Sie wollen Heizöl kaufen. Da Sie in Starnberg wohnen, geben Sie bei Google ein: "Heizöl Starnberg". Das ist das Ergebnis:

​SEO Inhalte verfassen

Kein Keyword Stuffing
Qualität der Backlinks
Anzahl der verweisenden Domains

Wie finden Sie heraus, welche Sub-Themen Ihr Inhalt abdecken sollte? Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten.

1. Sie schauen sich die Top 10 Seiten der Google Suche für Ihr Keyword an.

Notieren Sie sich ​die Themen und Inhalte, die ​zu der Suchintention passen, auf die S​ie abzielen.

Stellen Sie eine Liste mit den Quellen zusammen, die Ihre Konkurrenz verwendet.

2. Nutzen Sie die Vorschläge von Google am Ende der Suchergebnisliste.

Grafik die Googles ähnliche Suchanfragen zeigt

3. ​Verwenden Sie das kostenlose Tool LSI Graph 

Das Werkzeug funktioniert zwar nur mit englischen Begriffen, ist aber eine tolle Inspirationsquelle.

Screenshot zeigt die Nutzung von LSI Graph

​4. Verwenden Sie professionelle Tools zur Suchbegriffrecherche ​

​Ein großartiges Werkzeug ist der Optimierungshelfer ahrefs.

​Hier ein Beispiel für Suchbegriff-Ideen, die einen Bezug zu "Fitness Training" ​haben:

Bild zeigt Ergebnisse der ahrefs Keyword Recherche

​Und hier kommt das Beste:

​Ahrefs liefert besonders wertvolle Informationen zum

  • ​Suchvolumen
  • ​Cost-per-Click (Indiz für wirtschaftliche Relevanz)

​Mit diesen Metriken können Sie besser einschätzen, ob sich die Optimierung lohnt.

​Super.

​Sie haben die Suchbegriff-Recherche abgeschlossen. Jetzt fehlt noch:

  1. ​Inhalte gliedern (wichtige Suchbegriffe müssen in die Überschriften)
  2. ​Inhalte ausformulieren​ und Grafiken und andere Medien hinzufügen

​Denken Sie daran, Ihr Text sollte länger als der der​ Konkurrenz sein.

​Fertig!

Das ist jetzt verboten. Wie bei den Backlinks, bewertet Google bei den Texten die Natürlichkeit. Die Texte müssen die Schlüsselbegriffe enthalten und dabei gut lesbar sein.
Neben der Natürlichkeit legt Google jetzt besonderen Wert auf die Thematische Authorität.

Stellen Sie sich vor, eine russische Website die sich mit gesunder Ernährung beschäftigt, verlinkt auf Ihre Unternehmenswebsite. Ihr Unternehmen verkauft Kleidung in einem Ladengeschäft.
[image: links eigene Seite --> Rechts Russische Seite mit Link]
Sagt dieser Backlink etwas über die Qualität Ihrer Website aus?
Erinnern Sie sich? Googles Ziel ist es dem Suchenden die relevantesten Ergebnisse zu liefern. Dieser Link ist unnatürlich. Und unnatürliche Links leisten sind kein Signal für ein qualitativ hochwertiges Suchergebnis.
Im Gegenteil, sie zeigen dass der Besitzer der Website versucht, den Such-Algorithmus zu hintergehen. Wenn Google einen Link als unnatürlich einstuft, passiert das Gegenteil von dem was wir wollen: Die Website wird in den Suchergebnissen degradiert.
So stellen Sie sicher, dass dies nicht passiert:
1. Das übergreifende Thema der verlinkenden Domain passt zu dem Ihren
2. Der Inhalt der verlinkenden Seite hat einen thematischen Zusammenhang zu Ihrem Inhalt
3. Der Anchor-Text ist nicht überall gleich

Aber wie bekommen Sie natürliche Backlinks? Dafür benötigen Sie Inhalte. Schauen wir uns jetzt den zweitwichtigsten Faktor an.
Sie sehen, je mehr verweisende Domains, umso besser die Position.
Wichtig zu wissen: Um auf Position 1 gelistet zu werden sind fast 3 mal so viele verweisende Domains nötig als auf Position 3.
Jetzt könnten Sie sich denken, super, jetzt kaufe ich mehrere Domains und verlinke sie auf meine Website. Oder Sie gehen zu einem Linkverkäufer - ja, das gibt es - er verkauft Ihnen so viele Links, wie sie wollen. Vor ein paar Jahren hat das sehr gut funktioniert. Diese Zeiten sind aber vorbei.

Backlinks haben mit dem Aufbau der eigenen Website wenig zu tun. Sie befinden sich auf fremden Webseiten. Suchmaschinenoptimier sprechen deshalb auch von einem Offpage-Faktor.
Lassen Sie uns tiefer in Backlinks einsteigen. Darauf kommt es bei den Backlinks an:
⦁    Anzahl der verweisenden Domains
⦁    Qualität der Backlinks

Google nutzt mehr als 200 sich ständig verändernde Kriterien um Webseiten und deren Inhalte zu bewerten. Die Kriterien werden von Google nicht veröffentlicht (https://searchengineland.com/schmidt-listing-googles-200-ranking-factors-would-reveal-business-secrets-51065). Dennoch wissen wir ziemlich viel über die Kriterien durch:
⦁    Googles Patente
⦁    Aussagen von Google Mitarbeitern
⦁    und statistische Auswertungen
Das ist toll, aber sind 200+ Kriterien nicht viel zu viel um optimiert zu werden?
Versuchen Sie nicht alle Kriterien perfekt zu erfüllen. Eine Website perfekt zu optimieren ist viel zu aufwändig. Das Ziel kluge Suchmaschinenoptimierer ist besser als die Konkurrenz zu sein. Und die kocht auch nur mit Wasser.
Konzentrieren Sie sich auf die Faktoren, die den größten Unterschied machen. Im nächsten Kapitel schauen wir uns die wichtigsten Faktoren für die Suchmaschinenoptimierung 2018 an.

Schwierig als Dresdener Pellets-Kunde, NICHT auf der Webseite des Holzhofs zu landen. Der Holzhof hat diesen wichtigen Marketingkanal für sich besetzt.
Den Wettbewerbern bleibt nur auf teure Adwords zu setzen. 1 einziger Klick für "Pellets Dresden" über eine Anzeige von Google Adwords kostet 48 Cent. Wenn 2% der Klicks zu einem Kauf führen, kostet eine Bestellung irre 47 €!
Vielleicht wäre das Geld hier besser in der Suchmaschinenoptimierung investiert?

Wäre es nicht großartig an diesem Fluss an potenzieller Kunden teilzuhaben? Oder anders gefragt: Was passiert, wenn Ihre Produkte und Ihr Unternehmen NICHT in den Suchergebnissen aufscheinen? Dann übernimmt ein Wettbewerber den Auftrag, selbst wenn er schlechtere Qualität zu einem höheren Preis als Sie bietet. Wie ärgerlich!
Stellen Sie sich vor, Sie wollen Heizöl kaufen. Da Sie in Starnberg wohnen, geben Sie bei Google ein: "Heizöl Starnberg". Das ist das Ergebnis:

​RankBrain

1. So rüsten Sie Ihre Internetpräsenz für 2018
Was ist Suchmaschinenoptimierung (SEO)

​Ihre Website rankt​ jetzt auf Seite 1. Was passiert nun? 

Google hat 2015 die Einführung einer künstliche Intelligenz ​mit dem Namen RankBrain angekündigt.

Dieses System lernt ständig dazu und wird weiter verbessert. Das macht diesen Ranking-Faktor 2018 umso wichtiger.

Aber was macht RankBrain? Und wie können Sie Ihre Internetpräsenz dafür optimieren?

Ihre Website rankt auf Seite 1. Was passiert jetzt?
Google hat 2015 die Einführung einer künstliche Intelligenz [Link: https://www.bloomberg.com/news/articles/2015-10-26/google-turning-its-lucrative-web-search-over-to-ai-machines] mit dem Namen RankBrain angekündigt.
Dieses System lernt ständig dazu und wird weiter verbessert. Das macht diesen Ranking-Faktor 2018 umso wichtiger.
Aber was macht RankBrain? Und wie können Sie Ihre Internetpräsenz dafür optimieren?

Das sind die wichtigsten Faktoren für die Suchmaschinenoptimierung 2018 - das Fundament:

Suchmaschinenoptimierung (engl. Search Engine Optimization - SEO) ist der Prozess der die Sichtbarkeit von Webseiten in den Ergebnissen von Suchmaschinen verbessert.
Google ist nur eine der Suchmaschinen. Bing.com und Qwant.com liefern mittlererweile ebenfalls sehr gute Ergebnisse.
90% der heutigen Suchanfragen, werden jedoch von Google bearbeitet. Deshalb bezieht sich dieser Leitfaden auf Google.
Um zu verstehen, worauf es bei Suchmaschinenoptimierung ankommt, müssen wir wissen, wie die Google Suche funktioniert.

[Image: Content --> Backlinks --> Seite 1]
Icon RankBrain

​So funktioniert ​RankBrain

Kein Keyword Stuffing
Qualität der Backlinks
Anzahl der verweisenden Domains

RankBrain untersucht wie Nutzer mit den Suchergebnissen interagieren. Und passt dann die Positionen der Suchergebnisse an. 

Hier ein Beispiel.

Nehmen wir an, Sie suchen nach "Teekessel Test":

Grafik zeigt Sucheingabe Google Wasserkessel Test

​Das 4. Ergebnis sieht besonders interessant aus. Also klicken Sie darauf.

Auf der Website finden Sie einen ausführlichen Bericht. Es vergehen einige Minuten bis Sie alles gelesen und gesehen haben.

RankBrain zeichnet das auf. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass das Suchergebnis künftig weiter vorne gerankt wird.

Stellen Sie sich ​jetzt vor, Sie hätten auf das 1. Ergebnis geklickt. Da die Seite nicht das bietet wonach sie gesucht haben, verlassen sie sie sofort wieder.

Was passiert?

RankBrain zieht den Schluss, dass diese Seite nicht zielführend ​war. Wenn auch andere Nutzern die Website so schnell verlassen, entfernt des sie von der 1. Position.

Das ist das erste Kriterium von RankBrain: die Verweildauer (Dwell Time).

Das 4. Ergebnis sieht besonders interessant aus. Also klicken Sie darauf.
Auf der Website finden Sie einen ausführlichen Bericht. Es vergehen einige Minuten bis Sie alles gelesen und gesehen haben.
RankBrain zeichnet das auf. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass das Suchergebnis künftig weiter vorne gerankt wird.
Stellen Sie sich das Gegenteil vor. Sie hätten auf das 1. Ergebnis geklickt. Da die Seite nicht das bietet wonach sie gesucht haben, verlassen sie sie sofort wieder. Was passiert?
RankBrain zieht den Schluss, dass diese Seite nicht zielführend für Sie war. Wenn auch andere Nutzern die Website so schnell verlassen, entfernt des sie von der 1. Position.
Das ist das erste Kriterium von RankBrain: die Verweildauer (Dwell Time).

Stellen Sie sich vor, eine russische Website die sich mit gesunder Ernährung beschäftigt, verlinkt auf Ihre Unternehmenswebsite. Ihr Unternehmen verkauft Kleidung in einem Ladengeschäft.
[image: links eigene Seite --> Rechts Russische Seite mit Link]
Sagt dieser Backlink etwas über die Qualität Ihrer Website aus?
Erinnern Sie sich? Googles Ziel ist es dem Suchenden die relevantesten Ergebnisse zu liefern. Dieser Link ist unnatürlich. Und unnatürliche Links leisten sind kein Signal für ein qualitativ hochwertiges Suchergebnis.
Im Gegenteil, sie zeigen dass der Besitzer der Website versucht, den Such-Algorithmus zu hintergehen. Wenn Google einen Link als unnatürlich einstuft, passiert das Gegenteil von dem was wir wollen: Die Website wird in den Suchergebnissen degradiert.
So stellen Sie sicher, dass dies nicht passiert:
1. Das übergreifende Thema der verlinkenden Domain passt zu dem Ihren
2. Der Inhalt der verlinkenden Seite hat einen thematischen Zusammenhang zu Ihrem Inhalt
3. Der Anchor-Text ist nicht überall gleich

Aber wie bekommen Sie natürliche Backlinks? Dafür benötigen Sie Inhalte. Schauen wir uns jetzt den zweitwichtigsten Faktor an.
Sie sehen, je mehr verweisende Domains, umso besser die Position.
Wichtig zu wissen: Um auf Position 1 gelistet zu werden sind fast 3 mal so viele verweisende Domains nötig als auf Position 3.
Jetzt könnten Sie sich denken, super, jetzt kaufe ich mehrere Domains und verlinke sie auf meine Website. Oder Sie gehen zu einem Linkverkäufer - ja, das gibt es - er verkauft Ihnen so viele Links, wie sie wollen. Vor ein paar Jahren hat das sehr gut funktioniert. Diese Zeiten sind aber vorbei.

Backlinks haben mit dem Aufbau der eigenen Website wenig zu tun. Sie befinden sich auf fremden Webseiten. Suchmaschinenoptimier sprechen deshalb auch von einem Offpage-Faktor.
Lassen Sie uns tiefer in Backlinks einsteigen. Darauf kommt es bei den Backlinks an:
⦁    Anzahl der verweisenden Domains
⦁    Qualität der Backlinks

Google nutzt mehr als 200 sich ständig verändernde Kriterien um Webseiten und deren Inhalte zu bewerten. Die Kriterien werden von Google nicht veröffentlicht (https://searchengineland.com/schmidt-listing-googles-200-ranking-factors-would-reveal-business-secrets-51065). Dennoch wissen wir ziemlich viel über die Kriterien durch:
⦁    Googles Patente
⦁    Aussagen von Google Mitarbeitern
⦁    und statistische Auswertungen
Das ist toll, aber sind 200+ Kriterien nicht viel zu viel um optimiert zu werden?
Versuchen Sie nicht alle Kriterien perfekt zu erfüllen. Eine Website perfekt zu optimieren ist viel zu aufwändig. Das Ziel kluge Suchmaschinenoptimierer ist besser als die Konkurrenz zu sein. Und die kocht auch nur mit Wasser.
Konzentrieren Sie sich auf die Faktoren, die den größten Unterschied machen. Im nächsten Kapitel schauen wir uns die wichtigsten Faktoren für die Suchmaschinenoptimierung 2018 an.

Schwierig als Dresdener Pellets-Kunde, NICHT auf der Webseite des Holzhofs zu landen. Der Holzhof hat diesen wichtigen Marketingkanal für sich besetzt.
Den Wettbewerbern bleibt nur auf teure Adwords zu setzen. 1 einziger Klick für "Pellets Dresden" über eine Anzeige von Google Adwords kostet 48 Cent. Wenn 2% der Klicks zu einem Kauf führen, kostet eine Bestellung irre 47 €!
Vielleicht wäre das Geld hier besser in der Suchmaschinenoptimierung investiert?

Wäre es nicht großartig an diesem Fluss an potenzieller Kunden teilzuhaben? Oder anders gefragt: Was passiert, wenn Ihre Produkte und Ihr Unternehmen NICHT in den Suchergebnissen aufscheinen? Dann übernimmt ein Wettbewerber den Auftrag, selbst wenn er schlechtere Qualität zu einem höheren Preis als Sie bietet. Wie ärgerlich!
Stellen Sie sich vor, Sie wollen Heizöl kaufen. Da Sie in Starnberg wohnen, geben Sie bei Google ein: "Heizöl Starnberg". Das ist das Ergebnis:

​RankBrain & ​​Verweildauer

RankingBrain Faktor: Verweildauer
Kein Keyword Stuffing
Qualität der Backlinks
Anzahl der verweisenden Domains

​Davon können wir ausgehen: Je besser dem Nutzer die Inhalte des Suchergebnisses gefallen, umso länger hält er sich auf der Zielwebsite auf. Oder in anderen Worten:
Je länger die Verweildauer, desto besser das Erlebnis des Nutzers.

Wir sollten also schauen, dass die Verweildauer möglichst hoch ist. Zumindest höher als bei der Konkurrenz.

Wie lange ist eine gute Verweildauer?

Die Studie von SearchMetrics fand heraus, dass die durchschnittliche Verweildauer auf den Top 10 Seiten durchschnittlich 3 Minuten und 10 Sekunden beträgt.

Grafik SEO Verweildauer 3 Minuten

In diesem Bereich sollte sich auch Ihre Seite bewegen.

Schauen Sie in Ihr Google Analytics oder Piwik. Ist die durchschnittliche Verweildauer geringer, könnte das ein Hinweis darauf sein, dass das Erlebnis Ihrer Nutzer Optimierungen bedarf.

Davon können wir ausgehen: Je besser dem Nutzer die Inhalte des Suchergebnisses gefallen, umso länger hält er sich auf der Zielwebsite auf. Oder in anderen Worten:
Je länger die Verweildauer, desto besser das Erlebnis des Nutzers.
Wir sollten also schauen, dass die Verweildauer möglichst hoch ist. Zumindest höher als bei der Konkurrenz.
Wie lange ist eine gute Verweildauer?
Die Studie von SearchMetrics [link: https://searchengineland.com/searchmetrics-google-ranking-factors-study-says-content-gaining-links-losing-importance-265431] fand heraus, dass die durchschnittliche Verweildauer auf den Top 10 Seiten durchschnittlich 3 Minuten und 10 Sekunden beträgt.
[Image: 3 Minuten, 10 Sekunden]
In diesem Bereich sollte sich auch Ihre Seite bewegen. Schauen Sie in Ihr Google Analytics oder Piwik. Ist die durchschnittliche Verweildauer geringer, könnte das ein Hinweis darauf sein, dass das Erlebnis Ihrer Nutzer Optimierungen bedarf.

Das 4. Ergebnis sieht besonders interessant aus. Also klicken Sie darauf.
Auf der Website finden Sie einen ausführlichen Bericht. Es vergehen einige Minuten bis Sie alles gelesen und gesehen haben.
RankBrain zeichnet das auf. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass das Suchergebnis künftig weiter vorne gerankt wird.
Stellen Sie sich das Gegenteil vor. Sie hätten auf das 1. Ergebnis geklickt. Da die Seite nicht das bietet wonach sie gesucht haben, verlassen sie sie sofort wieder. Was passiert?
RankBrain zieht den Schluss, dass diese Seite nicht zielführend für Sie war. Wenn auch andere Nutzern die Website so schnell verlassen, entfernt des sie von der 1. Position.
Das ist das erste Kriterium von RankBrain: die Verweildauer (Dwell Time).

Stellen Sie sich vor, eine russische Website die sich mit gesunder Ernährung beschäftigt, verlinkt auf Ihre Unternehmenswebsite. Ihr Unternehmen verkauft Kleidung in einem Ladengeschäft.
[image: links eigene Seite --> Rechts Russische Seite mit Link]
Sagt dieser Backlink etwas über die Qualität Ihrer Website aus?
Erinnern Sie sich? Googles Ziel ist es dem Suchenden die relevantesten Ergebnisse zu liefern. Dieser Link ist unnatürlich. Und unnatürliche Links leisten sind kein Signal für ein qualitativ hochwertiges Suchergebnis.
Im Gegenteil, sie zeigen dass der Besitzer der Website versucht, den Such-Algorithmus zu hintergehen. Wenn Google einen Link als unnatürlich einstuft, passiert das Gegenteil von dem was wir wollen: Die Website wird in den Suchergebnissen degradiert.
So stellen Sie sicher, dass dies nicht passiert:
1. Das übergreifende Thema der verlinkenden Domain passt zu dem Ihren
2. Der Inhalt der verlinkenden Seite hat einen thematischen Zusammenhang zu Ihrem Inhalt
3. Der Anchor-Text ist nicht überall gleich

Aber wie bekommen Sie natürliche Backlinks? Dafür benötigen Sie Inhalte. Schauen wir uns jetzt den zweitwichtigsten Faktor an.
Sie sehen, je mehr verweisende Domains, umso besser die Position.
Wichtig zu wissen: Um auf Position 1 gelistet zu werden sind fast 3 mal so viele verweisende Domains nötig als auf Position 3.
Jetzt könnten Sie sich denken, super, jetzt kaufe ich mehrere Domains und verlinke sie auf meine Website. Oder Sie gehen zu einem Linkverkäufer - ja, das gibt es - er verkauft Ihnen so viele Links, wie sie wollen. Vor ein paar Jahren hat das sehr gut funktioniert. Diese Zeiten sind aber vorbei.

Backlinks haben mit dem Aufbau der eigenen Website wenig zu tun. Sie befinden sich auf fremden Webseiten. Suchmaschinenoptimier sprechen deshalb auch von einem Offpage-Faktor.
Lassen Sie uns tiefer in Backlinks einsteigen. Darauf kommt es bei den Backlinks an:
⦁    Anzahl der verweisenden Domains
⦁    Qualität der Backlinks

Google nutzt mehr als 200 sich ständig verändernde Kriterien um Webseiten und deren Inhalte zu bewerten. Die Kriterien werden von Google nicht veröffentlicht (https://searchengineland.com/schmidt-listing-googles-200-ranking-factors-would-reveal-business-secrets-51065). Dennoch wissen wir ziemlich viel über die Kriterien durch:
⦁    Googles Patente
⦁    Aussagen von Google Mitarbeitern
⦁    und statistische Auswertungen
Das ist toll, aber sind 200+ Kriterien nicht viel zu viel um optimiert zu werden?
Versuchen Sie nicht alle Kriterien perfekt zu erfüllen. Eine Website perfekt zu optimieren ist viel zu aufwändig. Das Ziel kluge Suchmaschinenoptimierer ist besser als die Konkurrenz zu sein. Und die kocht auch nur mit Wasser.
Konzentrieren Sie sich auf die Faktoren, die den größten Unterschied machen. Im nächsten Kapitel schauen wir uns die wichtigsten Faktoren für die Suchmaschinenoptimierung 2018 an.

Schwierig als Dresdener Pellets-Kunde, NICHT auf der Webseite des Holzhofs zu landen. Der Holzhof hat diesen wichtigen Marketingkanal für sich besetzt.
Den Wettbewerbern bleibt nur auf teure Adwords zu setzen. 1 einziger Klick für "Pellets Dresden" über eine Anzeige von Google Adwords kostet 48 Cent. Wenn 2% der Klicks zu einem Kauf führen, kostet eine Bestellung irre 47 €!
Vielleicht wäre das Geld hier besser in der Suchmaschinenoptimierung investiert?

Wäre es nicht großartig an diesem Fluss an potenzieller Kunden teilzuhaben? Oder anders gefragt: Was passiert, wenn Ihre Produkte und Ihr Unternehmen NICHT in den Suchergebnissen aufscheinen? Dann übernimmt ein Wettbewerber den Auftrag, selbst wenn er schlechtere Qualität zu einem höheren Preis als Sie bietet. Wie ärgerlich!
Stellen Sie sich vor, Sie wollen Heizöl kaufen. Da Sie in Starnberg wohnen, geben Sie bei Google ein: "Heizöl Starnberg". Das ist das Ergebnis:

​Verweildauer ​optimieren

RankingBrain Faktor: Verweildauer
Kein Keyword Stuffing
Qualität der Backlinks
Anzahl der verweisenden Domains


​Es gibt eine Menge Ursachen für eine  geringere Verweildauer.

Hier ​die üblichen Verdächtigen:

  • Die Inhalte sind langweilig
  • ​Zu wenige Unter-Überschriften
  • ​Zu wenige Bilder oder Videos
  • ​Die Ladezeiten sind zu langsam
  • ​Die Webseite ist nicht für mobile Geräte wie Smartphones optimiert

Suchen Sie sich einen Bekannten, der Ihre Website noch nicht kennt.

Begleiten Sie ihn dabei, wie er die Seite öffnet. Beobachten Sie, wie er die Seite nutzt.

Ist er überfordert? Welche Teile überspringt er? Fragen Sie ihn nach seinem Eindruck.

​Kommen wir zum zweiten Kriterium für RankBrain:

Kommen wir zum zweiten Kriterium:
Davon können wir ausgehen: Je besser dem Nutzer die Inhalte des Suchergebnisses gefallen, umso länger hält er sich auf der Zielwebsite auf. Oder in anderen Worten:
Je länger die Verweildauer, desto besser das Erlebnis des Nutzers.
Wir sollten also schauen, dass die Verweildauer möglichst hoch ist. Zumindest höher als bei der Konkurrenz.
Wie lange ist eine gute Verweildauer?
Die Studie von SearchMetrics [link: https://searchengineland.com/searchmetrics-google-ranking-factors-study-says-content-gaining-links-losing-importance-265431] fand heraus, dass die durchschnittliche Verweildauer auf den Top 10 Seiten durchschnittlich 3 Minuten und 10 Sekunden beträgt.
[Image: 3 Minuten, 10 Sekunden]
In diesem Bereich sollte sich auch Ihre Seite bewegen. Schauen Sie in Ihr Google Analytics oder Piwik. Ist die durchschnittliche Verweildauer geringer, könnte das ein Hinweis darauf sein, dass das Erlebnis Ihrer Nutzer Optimierungen bedarf.

Das 4. Ergebnis sieht besonders interessant aus. Also klicken Sie darauf.
Auf der Website finden Sie einen ausführlichen Bericht. Es vergehen einige Minuten bis Sie alles gelesen und gesehen haben.
RankBrain zeichnet das auf. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass das Suchergebnis künftig weiter vorne gerankt wird.
Stellen Sie sich das Gegenteil vor. Sie hätten auf das 1. Ergebnis geklickt. Da die Seite nicht das bietet wonach sie gesucht haben, verlassen sie sie sofort wieder. Was passiert?
RankBrain zieht den Schluss, dass diese Seite nicht zielführend für Sie war. Wenn auch andere Nutzern die Website so schnell verlassen, entfernt des sie von der 1. Position.
Das ist das erste Kriterium von RankBrain: die Verweildauer (Dwell Time).

Stellen Sie sich vor, eine russische Website die sich mit gesunder Ernährung beschäftigt, verlinkt auf Ihre Unternehmenswebsite. Ihr Unternehmen verkauft Kleidung in einem Ladengeschäft.
[image: links eigene Seite --> Rechts Russische Seite mit Link]
Sagt dieser Backlink etwas über die Qualität Ihrer Website aus?
Erinnern Sie sich? Googles Ziel ist es dem Suchenden die relevantesten Ergebnisse zu liefern. Dieser Link ist unnatürlich. Und unnatürliche Links leisten sind kein Signal für ein qualitativ hochwertiges Suchergebnis.
Im Gegenteil, sie zeigen dass der Besitzer der Website versucht, den Such-Algorithmus zu hintergehen. Wenn Google einen Link als unnatürlich einstuft, passiert das Gegenteil von dem was wir wollen: Die Website wird in den Suchergebnissen degradiert.
So stellen Sie sicher, dass dies nicht passiert:
1. Das übergreifende Thema der verlinkenden Domain passt zu dem Ihren
2. Der Inhalt der verlinkenden Seite hat einen thematischen Zusammenhang zu Ihrem Inhalt
3. Der Anchor-Text ist nicht überall gleich

Aber wie bekommen Sie natürliche Backlinks? Dafür benötigen Sie Inhalte. Schauen wir uns jetzt den zweitwichtigsten Faktor an.
Sie sehen, je mehr verweisende Domains, umso besser die Position.
Wichtig zu wissen: Um auf Position 1 gelistet zu werden sind fast 3 mal so viele verweisende Domains nötig als auf Position 3.
Jetzt könnten Sie sich denken, super, jetzt kaufe ich mehrere Domains und verlinke sie auf meine Website. Oder Sie gehen zu einem Linkverkäufer - ja, das gibt es - er verkauft Ihnen so viele Links, wie sie wollen. Vor ein paar Jahren hat das sehr gut funktioniert. Diese Zeiten sind aber vorbei.

Backlinks haben mit dem Aufbau der eigenen Website wenig zu tun. Sie befinden sich auf fremden Webseiten. Suchmaschinenoptimier sprechen deshalb auch von einem Offpage-Faktor.
Lassen Sie uns tiefer in Backlinks einsteigen. Darauf kommt es bei den Backlinks an:
⦁    Anzahl der verweisenden Domains
⦁    Qualität der Backlinks

Google nutzt mehr als 200 sich ständig verändernde Kriterien um Webseiten und deren Inhalte zu bewerten. Die Kriterien werden von Google nicht veröffentlicht (https://searchengineland.com/schmidt-listing-googles-200-ranking-factors-would-reveal-business-secrets-51065). Dennoch wissen wir ziemlich viel über die Kriterien durch:
⦁    Googles Patente
⦁    Aussagen von Google Mitarbeitern
⦁    und statistische Auswertungen
Das ist toll, aber sind 200+ Kriterien nicht viel zu viel um optimiert zu werden?
Versuchen Sie nicht alle Kriterien perfekt zu erfüllen. Eine Website perfekt zu optimieren ist viel zu aufwändig. Das Ziel kluge Suchmaschinenoptimierer ist besser als die Konkurrenz zu sein. Und die kocht auch nur mit Wasser.
Konzentrieren Sie sich auf die Faktoren, die den größten Unterschied machen. Im nächsten Kapitel schauen wir uns die wichtigsten Faktoren für die Suchmaschinenoptimierung 2018 an.

Schwierig als Dresdener Pellets-Kunde, NICHT auf der Webseite des Holzhofs zu landen. Der Holzhof hat diesen wichtigen Marketingkanal für sich besetzt.
Den Wettbewerbern bleibt nur auf teure Adwords zu setzen. 1 einziger Klick für "Pellets Dresden" über eine Anzeige von Google Adwords kostet 48 Cent. Wenn 2% der Klicks zu einem Kauf führen, kostet eine Bestellung irre 47 €!
Vielleicht wäre das Geld hier besser in der Suchmaschinenoptimierung investiert?

Wäre es nicht großartig an diesem Fluss an potenzieller Kunden teilzuhaben? Oder anders gefragt: Was passiert, wenn Ihre Produkte und Ihr Unternehmen NICHT in den Suchergebnissen aufscheinen? Dann übernimmt ein Wettbewerber den Auftrag, selbst wenn er schlechtere Qualität zu einem höheren Preis als Sie bietet. Wie ärgerlich!
Stellen Sie sich vor, Sie wollen Heizöl kaufen. Da Sie in Starnberg wohnen, geben Sie bei Google ein: "Heizöl Starnberg". Das ist das Ergebnis:

​RankBrain & ​​Klickrate

RankingBrain Faktor: Click-Through-Rate (CTR)
Kein Keyword Stuffing
Qualität der Backlinks
Anzahl der verweisenden Domains

​Was bedeutet ​Klickrate? 

Stellen Sie sich vor, heute haben Google Nutzer 100 mal nach "Teekessel Test" gesucht.
Damit wurden die Suchergebnisse 100 mal eingeblendet. 30 mal wurde das Suchergebnis auf Position 1 angeklickt.

Das Suchergebnis hat deshalb eine ​Klickrate von 30%.

Grafik Berechnung Klickrate - CTR

Die ​Klickrate ist also die Anzahl der erfolgten Klicks geteilt durch die Anzahl der Einblendungen.

​Easy.

Nach Auskunft von Paul Haahr, einem Google Mitarbeiter, nutzt RankBrain die Click-Through-Rate so:

Hat eine Seite eine überdurchschnittlich hohe Click-Through-Rate, ist das ein Zeichen dafür, dass sie permanent besser gerankt wird.

Eigentlich logisch, oder?

Klickt niemand auf das Suchergebnis, sollte es im Ranking nach unten rutschen.

Was können wir ​tun?

Was bedeutet Click-Through-Rate?
Stellen Sie sich vor, heute haben Google Nutzer 100 mal nach "Teekessel Test" gesucht.
Damit wurden die Suchergebnisse 100 mal eingeblendet. 30 mal wurde das Suchergebnis auf Position 1 angeklickt.
Das Suchergebnis hat deshalb eine Click-Through-Rate von 30%.
Eigentlich ganz einfach, oder?
[Image: Click-Through-Rate (CTR) = Anzahl der Klick / Anzahl der Einblendungen]
Die Click-Through-Rate ist also die Anzahl der erfolgten Klicks geteilt durch die Anzahl der Einblendungen.
Nach Auskunft von Paul Haahr, einem Google Mitarbeiter, nutzt RankBrain die Click-Through-Rate so:
Hat eine Seite eine überdurchschnittlich hohe Click-Through-Rate, ist das ein Zeichen dafür, dass sie permanent besser gerankt wird.
Eigentlich logisch, oder?
Klickt niemand auf das Suchergebnis, sollte es im Ranking nach unten rutschen.
Was können wir also tun?
Click-Through-Rate optimieren
Schauen wir uns zunächst an, wie die Ergebnisse in der Google Suche aufgebaut sind.

Das 4. Ergebnis sieht besonders interessant aus. Also klicken Sie darauf.
Auf der Website finden Sie einen ausführlichen Bericht. Es vergehen einige Minuten bis Sie alles gelesen und gesehen haben.
RankBrain zeichnet das auf. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass das Suchergebnis künftig weiter vorne gerankt wird.
Stellen Sie sich das Gegenteil vor. Sie hätten auf das 1. Ergebnis geklickt. Da die Seite nicht das bietet wonach sie gesucht haben, verlassen sie sie sofort wieder. Was passiert?
RankBrain zieht den Schluss, dass diese Seite nicht zielführend für Sie war. Wenn auch andere Nutzern die Website so schnell verlassen, entfernt des sie von der 1. Position.
Das ist das erste Kriterium von RankBrain: die Verweildauer (Dwell Time).

Stellen Sie sich vor, eine russische Website die sich mit gesunder Ernährung beschäftigt, verlinkt auf Ihre Unternehmenswebsite. Ihr Unternehmen verkauft Kleidung in einem Ladengeschäft.
[image: links eigene Seite --> Rechts Russische Seite mit Link]
Sagt dieser Backlink etwas über die Qualität Ihrer Website aus?
Erinnern Sie sich? Googles Ziel ist es dem Suchenden die relevantesten Ergebnisse zu liefern. Dieser Link ist unnatürlich. Und unnatürliche Links leisten sind kein Signal für ein qualitativ hochwertiges Suchergebnis.
Im Gegenteil, sie zeigen dass der Besitzer der Website versucht, den Such-Algorithmus zu hintergehen. Wenn Google einen Link als unnatürlich einstuft, passiert das Gegenteil von dem was wir wollen: Die Website wird in den Suchergebnissen degradiert.
So stellen Sie sicher, dass dies nicht passiert:
1. Das übergreifende Thema der verlinkenden Domain passt zu dem Ihren
2. Der Inhalt der verlinkenden Seite hat einen thematischen Zusammenhang zu Ihrem Inhalt
3. Der Anchor-Text ist nicht überall gleich

Aber wie bekommen Sie natürliche Backlinks? Dafür benötigen Sie Inhalte. Schauen wir uns jetzt den zweitwichtigsten Faktor an.
Sie sehen, je mehr verweisende Domains, umso besser die Position.
Wichtig zu wissen: Um auf Position 1 gelistet zu werden sind fast 3 mal so viele verweisende Domains nötig als auf Position 3.
Jetzt könnten Sie sich denken, super, jetzt kaufe ich mehrere Domains und verlinke sie auf meine Website. Oder Sie gehen zu einem Linkverkäufer - ja, das gibt es - er verkauft Ihnen so viele Links, wie sie wollen. Vor ein paar Jahren hat das sehr gut funktioniert. Diese Zeiten sind aber vorbei.

Backlinks haben mit dem Aufbau der eigenen Website wenig zu tun. Sie befinden sich auf fremden Webseiten. Suchmaschinenoptimier sprechen deshalb auch von einem Offpage-Faktor.
Lassen Sie uns tiefer in Backlinks einsteigen. Darauf kommt es bei den Backlinks an:
⦁    Anzahl der verweisenden Domains
⦁    Qualität der Backlinks

Google nutzt mehr als 200 sich ständig verändernde Kriterien um Webseiten und deren Inhalte zu bewerten. Die Kriterien werden von Google nicht veröffentlicht (https://searchengineland.com/schmidt-listing-googles-200-ranking-factors-would-reveal-business-secrets-51065). Dennoch wissen wir ziemlich viel über die Kriterien durch:
⦁    Googles Patente
⦁    Aussagen von Google Mitarbeitern
⦁    und statistische Auswertungen
Das ist toll, aber sind 200+ Kriterien nicht viel zu viel um optimiert zu werden?
Versuchen Sie nicht alle Kriterien perfekt zu erfüllen. Eine Website perfekt zu optimieren ist viel zu aufwändig. Das Ziel kluge Suchmaschinenoptimierer ist besser als die Konkurrenz zu sein. Und die kocht auch nur mit Wasser.
Konzentrieren Sie sich auf die Faktoren, die den größten Unterschied machen. Im nächsten Kapitel schauen wir uns die wichtigsten Faktoren für die Suchmaschinenoptimierung 2018 an.

Schwierig als Dresdener Pellets-Kunde, NICHT auf der Webseite des Holzhofs zu landen. Der Holzhof hat diesen wichtigen Marketingkanal für sich besetzt.
Den Wettbewerbern bleibt nur auf teure Adwords zu setzen. 1 einziger Klick für "Pellets Dresden" über eine Anzeige von Google Adwords kostet 48 Cent. Wenn 2% der Klicks zu einem Kauf führen, kostet eine Bestellung irre 47 €!
Vielleicht wäre das Geld hier besser in der Suchmaschinenoptimierung investiert?

Wäre es nicht großartig an diesem Fluss an potenzieller Kunden teilzuhaben? Oder anders gefragt: Was passiert, wenn Ihre Produkte und Ihr Unternehmen NICHT in den Suchergebnissen aufscheinen? Dann übernimmt ein Wettbewerber den Auftrag, selbst wenn er schlechtere Qualität zu einem höheren Preis als Sie bietet. Wie ärgerlich!
Stellen Sie sich vor, Sie wollen Heizöl kaufen. Da Sie in Starnberg wohnen, geben Sie bei Google ein: "Heizöl Starnberg". Das ist das Ergebnis:

​Klickrate optimieren

Click-Through-Rate optimieren
RankingBrain Faktor: Click-Through-Rate (CTR)
Kein Keyword Stuffing
Qualität der Backlinks
Anzahl der verweisenden Domains

Schauen wir uns zunächst an, wie die Ergebnisse in der Google Suche aufgebaut sind.

Bild abstrahierter Meta-Tags


Die Ergebnisse bestehen aus:

  1. Titel
  2. Webadresse (z.B. https://marcbeichner.com/seo/)
  3. Meta-Beschreibung

Woher nimmt Google diese Inhalte?

Wenn Sie auf Ihrer Website nichts angeben, generiert Google den Titel und die Meta-Beschreibung aus den Inhalten auf die die Webadresse verweist.

Sie können beides aber auch beeinflussen.

Dazu definieren Sie den "Title Tag" und die "Meta Description" auf Ihrer Website. Das geht entweder per HTML oder einem Plugin.

Wenn Sie WordPress nutzen, installieren Sie das kostenlose Plugin Yoast. In dem Plugin können Sie nicht nur die Meta-Tags verwalten, es zeigt auch wertvolle Informationen ​wie sie Ihre Seite noch weiter optimieren können.

Hier ein Beispiel für ein Suchergebnis:

Drucker

Welche der folgenden Tipps hat diese Anzeige beherzigt? Überprüfen Sie.

Tipps für den Title Tag

  • ​​Beinhaltet der Titel einen wertvollen Benefit​?
  • ​Wurde der Titel nur einmal auf der gesamten W​ebsite verwendet?
  • ​Kommt das wichtigste Schlüsselwort im Titel vor?
  • Steht das Schlüsselwort an erster Stelle? (​wichtiger Rankingfaktor)
  • Ist ​kürzer als 55 Zeichen (ohne Leerzeichen)? (sonst wird er abgeschnitten)
Der Titel sollte den besonderen Benefit beeinhalten, warum sich dieses Suchergebnis von den anderen abhebt
Der Titel sollte nur einmal auf Ihrer Website verwendet werden
Das wichtigste Schlüsselwort für das Sie optimieren, muss im Titel vorkommen
Das Schlüsselwort sollte an erster Stelle stehen - das ist ein wichtiger Rankingfaktor
Er sollte nicht länger als 55 Zeichen (ohne Leerzeichen) sein , sonst wird er abgeschnitten

​Tipps für die Meta Description

  • ​Erzeugt die Beschreibung Aufmerksamkeit und Interesse?
  • ​Weckt sie Verlangen, sodass man klicken möchte?
  • ​Wir sie nur einmal auf der Website verwendet?
  • Nutzt sie Symbole als visuelle Referenzpunkte?
  • Ist sie kürzer​ als ​350 Zeichen (inkl. Leerzeichen)? ​(Sonst wird sie abgeschnitten)

​Der letzte Tipp ist ganz neu.

Meta-Descriptions dürfen seit Dezember 2017 bis zu 350 Zeichen haben. Bisher war die Zeichenanzahl auf 155 begrenzt.

Wichtig:

Rufen Sie sich beim Texten immer die Suchintention in Erinnerung.

Nur wenn die Suchintention zu Ihrem Text passt, erhöht sich die Click-Through-Rate.

Können wir die Click-Through-Rate noch weiter verbessern?

Auf jeden Fall. Der Schlüssel dazu sind die sogenannten...

Wichtig:
Rufen Sie sich beim Texten immer die Suchintention in Erinnerung. Nur wenn die Suchintention zu Ihrem Text passt, erhöht sich die Click-Through-Rate.
Können wir die Click-Through-Rate noch weiter verbessern?
Auf jeden Fall. Der Schlüssel dazu sind die sogenannten...

Sie sollte Aufmerksamkeit und Interesse erzeugen
Sie sollte Verlangen wecken und den Klick auslösen
Sie sollte nur einmal auf Ihrer Website verwendet werden
Sie sollte nicht länger als 156 Zeichen (inkl. Leerzeichen) sein, sonst wird sie abgeschnitten

Was bedeutet Click-Through-Rate?
Stellen Sie sich vor, heute haben Google Nutzer 100 mal nach "Teekessel Test" gesucht.
Damit wurden die Suchergebnisse 100 mal eingeblendet. 30 mal wurde das Suchergebnis auf Position 1 angeklickt.
Das Suchergebnis hat deshalb eine Click-Through-Rate von 30%.
Eigentlich ganz einfach, oder?
[Image: Click-Through-Rate (CTR) = Anzahl der Klick / Anzahl der Einblendungen]
Die Click-Through-Rate ist also die Anzahl der erfolgten Klicks geteilt durch die Anzahl der Einblendungen.
Nach Auskunft von Paul Haahr, einem Google Mitarbeiter, nutzt RankBrain die Click-Through-Rate so:
Hat eine Seite eine überdurchschnittlich hohe Click-Through-Rate, ist das ein Zeichen dafür, dass sie permanent besser gerankt wird.
Eigentlich logisch, oder?
Klickt niemand auf das Suchergebnis, sollte es im Ranking nach unten rutschen.
Was können wir also tun?
Click-Through-Rate optimieren
Schauen wir uns zunächst an, wie die Ergebnisse in der Google Suche aufgebaut sind.

Das 4. Ergebnis sieht besonders interessant aus. Also klicken Sie darauf.
Auf der Website finden Sie einen ausführlichen Bericht. Es vergehen einige Minuten bis Sie alles gelesen und gesehen haben.
RankBrain zeichnet das auf. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass das Suchergebnis künftig weiter vorne gerankt wird.
Stellen Sie sich das Gegenteil vor. Sie hätten auf das 1. Ergebnis geklickt. Da die Seite nicht das bietet wonach sie gesucht haben, verlassen sie sie sofort wieder. Was passiert?
RankBrain zieht den Schluss, dass diese Seite nicht zielführend für Sie war. Wenn auch andere Nutzern die Website so schnell verlassen, entfernt des sie von der 1. Position.
Das ist das erste Kriterium von RankBrain: die Verweildauer (Dwell Time).

Stellen Sie sich vor, eine russische Website die sich mit gesunder Ernährung beschäftigt, verlinkt auf Ihre Unternehmenswebsite. Ihr Unternehmen verkauft Kleidung in einem Ladengeschäft.
[image: links eigene Seite --> Rechts Russische Seite mit Link]
Sagt dieser Backlink etwas über die Qualität Ihrer Website aus?
Erinnern Sie sich? Googles Ziel ist es dem Suchenden die relevantesten Ergebnisse zu liefern. Dieser Link ist unnatürlich. Und unnatürliche Links leisten sind kein Signal für ein qualitativ hochwertiges Suchergebnis.
Im Gegenteil, sie zeigen dass der Besitzer der Website versucht, den Such-Algorithmus zu hintergehen. Wenn Google einen Link als unnatürlich einstuft, passiert das Gegenteil von dem was wir wollen: Die Website wird in den Suchergebnissen degradiert.
So stellen Sie sicher, dass dies nicht passiert:
1. Das übergreifende Thema der verlinkenden Domain passt zu dem Ihren
2. Der Inhalt der verlinkenden Seite hat einen thematischen Zusammenhang zu Ihrem Inhalt
3. Der Anchor-Text ist nicht überall gleich

Aber wie bekommen Sie natürliche Backlinks? Dafür benötigen Sie Inhalte. Schauen wir uns jetzt den zweitwichtigsten Faktor an.
Sie sehen, je mehr verweisende Domains, umso besser die Position.
Wichtig zu wissen: Um auf Position 1 gelistet zu werden sind fast 3 mal so viele verweisende Domains nötig als auf Position 3.
Jetzt könnten Sie sich denken, super, jetzt kaufe ich mehrere Domains und verlinke sie auf meine Website. Oder Sie gehen zu einem Linkverkäufer - ja, das gibt es - er verkauft Ihnen so viele Links, wie sie wollen. Vor ein paar Jahren hat das sehr gut funktioniert. Diese Zeiten sind aber vorbei.

Backlinks haben mit dem Aufbau der eigenen Website wenig zu tun. Sie befinden sich auf fremden Webseiten. Suchmaschinenoptimier sprechen deshalb auch von einem Offpage-Faktor.
Lassen Sie uns tiefer in Backlinks einsteigen. Darauf kommt es bei den Backlinks an:
⦁    Anzahl der verweisenden Domains
⦁    Qualität der Backlinks

Google nutzt mehr als 200 sich ständig verändernde Kriterien um Webseiten und deren Inhalte zu bewerten. Die Kriterien werden von Google nicht veröffentlicht (https://searchengineland.com/schmidt-listing-googles-200-ranking-factors-would-reveal-business-secrets-51065). Dennoch wissen wir ziemlich viel über die Kriterien durch:
⦁    Googles Patente
⦁    Aussagen von Google Mitarbeitern
⦁    und statistische Auswertungen
Das ist toll, aber sind 200+ Kriterien nicht viel zu viel um optimiert zu werden?
Versuchen Sie nicht alle Kriterien perfekt zu erfüllen. Eine Website perfekt zu optimieren ist viel zu aufwändig. Das Ziel kluge Suchmaschinenoptimierer ist besser als die Konkurrenz zu sein. Und die kocht auch nur mit Wasser.
Konzentrieren Sie sich auf die Faktoren, die den größten Unterschied machen. Im nächsten Kapitel schauen wir uns die wichtigsten Faktoren für die Suchmaschinenoptimierung 2018 an.

Schwierig als Dresdener Pellets-Kunde, NICHT auf der Webseite des Holzhofs zu landen. Der Holzhof hat diesen wichtigen Marketingkanal für sich besetzt.
Den Wettbewerbern bleibt nur auf teure Adwords zu setzen. 1 einziger Klick für "Pellets Dresden" über eine Anzeige von Google Adwords kostet 48 Cent. Wenn 2% der Klicks zu einem Kauf führen, kostet eine Bestellung irre 47 €!
Vielleicht wäre das Geld hier besser in der Suchmaschinenoptimierung investiert?

Wäre es nicht großartig an diesem Fluss an potenzieller Kunden teilzuhaben? Oder anders gefragt: Was passiert, wenn Ihre Produkte und Ihr Unternehmen NICHT in den Suchergebnissen aufscheinen? Dann übernimmt ein Wettbewerber den Auftrag, selbst wenn er schlechtere Qualität zu einem höheren Preis als Sie bietet. Wie ärgerlich!
Stellen Sie sich vor, Sie wollen Heizöl kaufen. Da Sie in Starnberg wohnen, geben Sie bei Google ein: "Heizöl Starnberg". Das ist das Ergebnis:

​Strukturierte Daten ​& Rich Snippets

Strukturierte Daten
RankingBrain Faktor: Click-Through-Rate (CTR)
Kein Keyword Stuffing
Qualität der Backlinks
Anzahl der verweisenden Domains

Mit Strukturierten Daten veranlassen Sie Google Rich Snippets zu erzeugen. Das verschaff​t ​Ihrer Website mehr Aufmerksamkeit und mehr Klicks. 

Moment. ​Das ging zu schnell.

Vergleichen Sie folgende Suchergebnisse für "Lebkuchen Rezept":

Zeig ein Suchergebnis mit Rich Snippets

Was würden Sie sagen? Welches der beiden Ergebnisse zieht mehr Aufmerksamkeit auf sich?

Die meisten würden Suchergebnis 1 favorisieren.  

Kein Wunder, es hebt sich visuell von den anderen ab.

Schauen wir uns das genauer an:

Grafik zeigt wie Rich Snippets für Rezepte im detail aussehen

​Beispiel eines Rich Snippets

Wie kommen ein Photo und eine Bewertung in das Suchergebnis?

Die Antwort: Durch Strukturierte Daten.

Strukturierte Daten sind eine Auszeichnungssprache (Mark-Up Language). Das bedeutet, sie geben Suchmaschinen weiterführende Informationen über den Inhalt. Die Suchmaschine entscheidet dann, ob sie diese Informationen in den Ergebnissen anzeigt. 

Mit dieser Auszeichnungssprache können Sie angeben, um welche Kategorie von Inhalt es sich handelt. ​

Wie Sie Ihre Suchergebnisse mit Rich Snippets aufpeppen, lernen Sie in hier.

Was bedeutet Click-Through-Rate?
Stellen Sie sich vor, heute haben Google Nutzer 100 mal nach "Teekessel Test" gesucht.
Damit wurden die Suchergebnisse 100 mal eingeblendet. 30 mal wurde das Suchergebnis auf Position 1 angeklickt.
Das Suchergebnis hat deshalb eine Click-Through-Rate von 30%.
Eigentlich ganz einfach, oder?
[Image: Click-Through-Rate (CTR) = Anzahl der Klick / Anzahl der Einblendungen]
Die Click-Through-Rate ist also die Anzahl der erfolgten Klicks geteilt durch die Anzahl der Einblendungen.
Nach Auskunft von Paul Haahr, einem Google Mitarbeiter, nutzt RankBrain die Click-Through-Rate so:
Hat eine Seite eine überdurchschnittlich hohe Click-Through-Rate, ist das ein Zeichen dafür, dass sie permanent besser gerankt wird.
Eigentlich logisch, oder?
Klickt niemand auf das Suchergebnis, sollte es im Ranking nach unten rutschen.
Was können wir also tun?
Click-Through-Rate optimieren
Schauen wir uns zunächst an, wie die Ergebnisse in der Google Suche aufgebaut sind.

Das 4. Ergebnis sieht besonders interessant aus. Also klicken Sie darauf.
Auf der Website finden Sie einen ausführlichen Bericht. Es vergehen einige Minuten bis Sie alles gelesen und gesehen haben.
RankBrain zeichnet das auf. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass das Suchergebnis künftig weiter vorne gerankt wird.
Stellen Sie sich das Gegenteil vor. Sie hätten auf das 1. Ergebnis geklickt. Da die Seite nicht das bietet wonach sie gesucht haben, verlassen sie sie sofort wieder. Was passiert?
RankBrain zieht den Schluss, dass diese Seite nicht zielführend für Sie war. Wenn auch andere Nutzern die Website so schnell verlassen, entfernt des sie von der 1. Position.
Das ist das erste Kriterium von RankBrain: die Verweildauer (Dwell Time).

Stellen Sie sich vor, eine russische Website die sich mit gesunder Ernährung beschäftigt, verlinkt auf Ihre Unternehmenswebsite. Ihr Unternehmen verkauft Kleidung in einem Ladengeschäft.
[image: links eigene Seite --> Rechts Russische Seite mit Link]
Sagt dieser Backlink etwas über die Qualität Ihrer Website aus?
Erinnern Sie sich? Googles Ziel ist es dem Suchenden die relevantesten Ergebnisse zu liefern. Dieser Link ist unnatürlich. Und unnatürliche Links leisten sind kein Signal für ein qualitativ hochwertiges Suchergebnis.
Im Gegenteil, sie zeigen dass der Besitzer der Website versucht, den Such-Algorithmus zu hintergehen. Wenn Google einen Link als unnatürlich einstuft, passiert das Gegenteil von dem was wir wollen: Die Website wird in den Suchergebnissen degradiert.
So stellen Sie sicher, dass dies nicht passiert:
1. Das übergreifende Thema der verlinkenden Domain passt zu dem Ihren
2. Der Inhalt der verlinkenden Seite hat einen thematischen Zusammenhang zu Ihrem Inhalt
3. Der Anchor-Text ist nicht überall gleich

Aber wie bekommen Sie natürliche Backlinks? Dafür benötigen Sie Inhalte. Schauen wir uns jetzt den zweitwichtigsten Faktor an.
Sie sehen, je mehr verweisende Domains, umso besser die Position.
Wichtig zu wissen: Um auf Position 1 gelistet zu werden sind fast 3 mal so viele verweisende Domains nötig als auf Position 3.
Jetzt könnten Sie sich denken, super, jetzt kaufe ich mehrere Domains und verlinke sie auf meine Website. Oder Sie gehen zu einem Linkverkäufer - ja, das gibt es - er verkauft Ihnen so viele Links, wie sie wollen. Vor ein paar Jahren hat das sehr gut funktioniert. Diese Zeiten sind aber vorbei.

Backlinks haben mit dem Aufbau der eigenen Website wenig zu tun. Sie befinden sich auf fremden Webseiten. Suchmaschinenoptimier sprechen deshalb auch von einem Offpage-Faktor.
Lassen Sie uns tiefer in Backlinks einsteigen. Darauf kommt es bei den Backlinks an:
⦁    Anzahl der verweisenden Domains
⦁    Qualität der Backlinks

Google nutzt mehr als 200 sich ständig verändernde Kriterien um Webseiten und deren Inhalte zu bewerten. Die Kriterien werden von Google nicht veröffentlicht (https://searchengineland.com/schmidt-listing-googles-200-ranking-factors-would-reveal-business-secrets-51065). Dennoch wissen wir ziemlich viel über die Kriterien durch:
⦁    Googles Patente
⦁    Aussagen von Google Mitarbeitern
⦁    und statistische Auswertungen
Das ist toll, aber sind 200+ Kriterien nicht viel zu viel um optimiert zu werden?
Versuchen Sie nicht alle Kriterien perfekt zu erfüllen. Eine Website perfekt zu optimieren ist viel zu aufwändig. Das Ziel kluge Suchmaschinenoptimierer ist besser als die Konkurrenz zu sein. Und die kocht auch nur mit Wasser.
Konzentrieren Sie sich auf die Faktoren, die den größten Unterschied machen. Im nächsten Kapitel schauen wir uns die wichtigsten Faktoren für die Suchmaschinenoptimierung 2018 an.

Schwierig als Dresdener Pellets-Kunde, NICHT auf der Webseite des Holzhofs zu landen. Der Holzhof hat diesen wichtigen Marketingkanal für sich besetzt.
Den Wettbewerbern bleibt nur auf teure Adwords zu setzen. 1 einziger Klick für "Pellets Dresden" über eine Anzeige von Google Adwords kostet 48 Cent. Wenn 2% der Klicks zu einem Kauf führen, kostet eine Bestellung irre 47 €!
Vielleicht wäre das Geld hier besser in der Suchmaschinenoptimierung investiert?

Wäre es nicht großartig an diesem Fluss an potenzieller Kunden teilzuhaben? Oder anders gefragt: Was passiert, wenn Ihre Produkte und Ihr Unternehmen NICHT in den Suchergebnissen aufscheinen? Dann übernimmt ein Wettbewerber den Auftrag, selbst wenn er schlechtere Qualität zu einem höheren Preis als Sie bietet. Wie ärgerlich!
Stellen Sie sich vor, Sie wollen Heizöl kaufen. Da Sie in Starnberg wohnen, geben Sie bei Google ein: "Heizöl Starnberg". Das ist das Ergebnis:

​Der Mobile-First Index kommt

1. So rüsten Sie Ihre Internetpräsenz für 2018
Was ist Suchmaschinenoptimierung (SEO)

​Über welche Geräte werden mehr Suchanfragen gestellt. Über Desktop PCs oder über ​mobile Geräte (Smartphones, Tablets). Was schätzen Sie? 

Mobile Geräte werden heute häufiger genutzt als Desktops. 57% der Suchvorgänge sind Smartphones und Tablets zuzurechnen.

​Deshalb stellt Google jetzt auf auf den "Mobile-First Index" um.

Was bedeutet das?

Über welche Geräte werden mehr Suchanfragen gestellt. Über Desktop PCs oder über Mobile Geräte (Smartphones, Tablets). Was schätzen Sie?
Mobile Geräte werden heute häufiger genutzt als Desktops. 57% der Suchvorgänge sind Smartphones und Tablets zuzurechnen
Das sind die wichtigsten Faktoren für die Suchmaschinenoptimierung 2018 - das Fundament:

Suchmaschinenoptimierung (engl. Search Engine Optimization - SEO) ist der Prozess der die Sichtbarkeit von Webseiten in den Ergebnissen von Suchmaschinen verbessert.
Google ist nur eine der Suchmaschinen. Bing.com und Qwant.com liefern mittlererweile ebenfalls sehr gute Ergebnisse.
90% der heutigen Suchanfragen, werden jedoch von Google bearbeitet. Deshalb bezieht sich dieser Leitfaden auf Google.
Um zu verstehen, worauf es bei Suchmaschinenoptimierung ankommt, müssen wir wissen, wie die Google Suche funktioniert.

[Image: Content --> Backlinks --> Seite 1]
Photo Mobile SEO
RankingBrain Faktor: Click-Through-Rate (CTR)
Kein Keyword Stuffing
Qualität der Backlinks
Anzahl der verweisenden Domains

Google indexiert nur noch die Inhalte, die es auf der mobilen Version Ihrer Website findet.

​Deshalb werden Sie zukünftig, wenn Sie mit dem Desktop PC eine Suche starten, ​die Ergebnisse aus dem "Mobile Index" sehen.

​Bisher hat die Umstellung nur zu Testzwecken bei "ein paar" Websites stattgefunden ​. Der globale Rollout steht jedoch kurz bevor.

​​Das wird passieren:

​Websites und Webshops, die vorne in den Suchergebnissen auftauchen und keine mobile Version haben werden abstürzen.

​Das wird eine Vielzahl an deutschen und österreichen Websites treffen. Höchste Zeit die richtigen Maßnahmen zu ergreifen. 

​So vermeiden Sie einen Absturz ​in 2 Schritten:

1. Legen Sie sich ein responsives Webdesign zu
Ein responsive Design passt sich flexibel der Größe des Browserfensters an.
Ist Ihre Website responsive?
Testen Sie es, indem Sie den Browser kleiner ziehen. Oder indem Sie Ihre Website an einem Tablet und Smartphone ausprobieren.
[image: Responsive Design]
Migrieren Sie auch dann zu einem responsiven Design, wenn Sie bisher eine eigenständige m.Domain Mobile Website hatten [link https://searchengineland.com/google-advice-switch-m-dot-domain-responsive-mobile-first-index-rollout-277446].

Was bedeutet Click-Through-Rate?
Stellen Sie sich vor, heute haben Google Nutzer 100 mal nach "Teekessel Test" gesucht.
Damit wurden die Suchergebnisse 100 mal eingeblendet. 30 mal wurde das Suchergebnis auf Position 1 angeklickt.
Das Suchergebnis hat deshalb eine Click-Through-Rate von 30%.
Eigentlich ganz einfach, oder?
[Image: Click-Through-Rate (CTR) = Anzahl der Klick / Anzahl der Einblendungen]
Die Click-Through-Rate ist also die Anzahl der erfolgten Klicks geteilt durch die Anzahl der Einblendungen.
Nach Auskunft von Paul Haahr, einem Google Mitarbeiter, nutzt RankBrain die Click-Through-Rate so:
Hat eine Seite eine überdurchschnittlich hohe Click-Through-Rate, ist das ein Zeichen dafür, dass sie permanent besser gerankt wird.
Eigentlich logisch, oder?
Klickt niemand auf das Suchergebnis, sollte es im Ranking nach unten rutschen.
Was können wir also tun?
Click-Through-Rate optimieren
Schauen wir uns zunächst an, wie die Ergebnisse in der Google Suche aufgebaut sind.

Das 4. Ergebnis sieht besonders interessant aus. Also klicken Sie darauf.
Auf der Website finden Sie einen ausführlichen Bericht. Es vergehen einige Minuten bis Sie alles gelesen und gesehen haben.
RankBrain zeichnet das auf. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass das Suchergebnis künftig weiter vorne gerankt wird.
Stellen Sie sich das Gegenteil vor. Sie hätten auf das 1. Ergebnis geklickt. Da die Seite nicht das bietet wonach sie gesucht haben, verlassen sie sie sofort wieder. Was passiert?
RankBrain zieht den Schluss, dass diese Seite nicht zielführend für Sie war. Wenn auch andere Nutzern die Website so schnell verlassen, entfernt des sie von der 1. Position.
Das ist das erste Kriterium von RankBrain: die Verweildauer (Dwell Time).

Stellen Sie sich vor, eine russische Website die sich mit gesunder Ernährung beschäftigt, verlinkt auf Ihre Unternehmenswebsite. Ihr Unternehmen verkauft Kleidung in einem Ladengeschäft.
[image: links eigene Seite --> Rechts Russische Seite mit Link]
Sagt dieser Backlink etwas über die Qualität Ihrer Website aus?
Erinnern Sie sich? Googles Ziel ist es dem Suchenden die relevantesten Ergebnisse zu liefern. Dieser Link ist unnatürlich. Und unnatürliche Links leisten sind kein Signal für ein qualitativ hochwertiges Suchergebnis.
Im Gegenteil, sie zeigen dass der Besitzer der Website versucht, den Such-Algorithmus zu hintergehen. Wenn Google einen Link als unnatürlich einstuft, passiert das Gegenteil von dem was wir wollen: Die Website wird in den Suchergebnissen degradiert.
So stellen Sie sicher, dass dies nicht passiert:
1. Das übergreifende Thema der verlinkenden Domain passt zu dem Ihren
2. Der Inhalt der verlinkenden Seite hat einen thematischen Zusammenhang zu Ihrem Inhalt
3. Der Anchor-Text ist nicht überall gleich

Aber wie bekommen Sie natürliche Backlinks? Dafür benötigen Sie Inhalte. Schauen wir uns jetzt den zweitwichtigsten Faktor an.
Sie sehen, je mehr verweisende Domains, umso besser die Position.
Wichtig zu wissen: Um auf Position 1 gelistet zu werden sind fast 3 mal so viele verweisende Domains nötig als auf Position 3.
Jetzt könnten Sie sich denken, super, jetzt kaufe ich mehrere Domains und verlinke sie auf meine Website. Oder Sie gehen zu einem Linkverkäufer - ja, das gibt es - er verkauft Ihnen so viele Links, wie sie wollen. Vor ein paar Jahren hat das sehr gut funktioniert. Diese Zeiten sind aber vorbei.

Backlinks haben mit dem Aufbau der eigenen Website wenig zu tun. Sie befinden sich auf fremden Webseiten. Suchmaschinenoptimier sprechen deshalb auch von einem Offpage-Faktor.
Lassen Sie uns tiefer in Backlinks einsteigen. Darauf kommt es bei den Backlinks an:
⦁    Anzahl der verweisenden Domains
⦁    Qualität der Backlinks

Google nutzt mehr als 200 sich ständig verändernde Kriterien um Webseiten und deren Inhalte zu bewerten. Die Kriterien werden von Google nicht veröffentlicht (https://searchengineland.com/schmidt-listing-googles-200-ranking-factors-would-reveal-business-secrets-51065). Dennoch wissen wir ziemlich viel über die Kriterien durch:
⦁    Googles Patente
⦁    Aussagen von Google Mitarbeitern
⦁    und statistische Auswertungen
Das ist toll, aber sind 200+ Kriterien nicht viel zu viel um optimiert zu werden?
Versuchen Sie nicht alle Kriterien perfekt zu erfüllen. Eine Website perfekt zu optimieren ist viel zu aufwändig. Das Ziel kluge Suchmaschinenoptimierer ist besser als die Konkurrenz zu sein. Und die kocht auch nur mit Wasser.
Konzentrieren Sie sich auf die Faktoren, die den größten Unterschied machen. Im nächsten Kapitel schauen wir uns die wichtigsten Faktoren für die Suchmaschinenoptimierung 2018 an.

Schwierig als Dresdener Pellets-Kunde, NICHT auf der Webseite des Holzhofs zu landen. Der Holzhof hat diesen wichtigen Marketingkanal für sich besetzt.
Den Wettbewerbern bleibt nur auf teure Adwords zu setzen. 1 einziger Klick für "Pellets Dresden" über eine Anzeige von Google Adwords kostet 48 Cent. Wenn 2% der Klicks zu einem Kauf führen, kostet eine Bestellung irre 47 €!
Vielleicht wäre das Geld hier besser in der Suchmaschinenoptimierung investiert?

Wäre es nicht großartig an diesem Fluss an potenzieller Kunden teilzuhaben? Oder anders gefragt: Was passiert, wenn Ihre Produkte und Ihr Unternehmen NICHT in den Suchergebnissen aufscheinen? Dann übernimmt ein Wettbewerber den Auftrag, selbst wenn er schlechtere Qualität zu einem höheren Preis als Sie bietet. Wie ärgerlich!
Stellen Sie sich vor, Sie wollen Heizöl kaufen. Da Sie in Starnberg wohnen, geben Sie bei Google ein: "Heizöl Starnberg". Das ist das Ergebnis:

RankingBrain Faktor: Click-Through-Rate (CTR)
Kein Keyword Stuffing
Qualität der Backlinks
Anzahl der verweisenden Domains

1. Legen Sie sich ein ​Responsive Webdesign zu​

Ein responsive Design passt sich flexibel der Größe des Browserfensters an.

Hier ein Beispiel:


Ist Ihre Website responsive?

Testen Sie es, indem Sie den Browser kleiner ziehen. Oder indem Sie Ihre Website an einem Tablet und Smartphone ausprobieren.

​Wichtig:

Migrieren Sie auch dann zu einem responsiven Design, wenn Sie ​eine eigenständige m.Domain Mobile Website haben.

Die vollen Inhalte müssen auf mobilgeräten sichtbar sein https://search.google.com/test/mobile-friendly
2. Bringen Sie die vollen Inhalte auf die mobile Version
1. Legen Sie sich ein responsives Webdesign zu
Ein responsive Design passt sich flexibel der Größe des Browserfensters an.
Ist Ihre Website responsive?
Testen Sie es, indem Sie den Browser kleiner ziehen. Oder indem Sie Ihre Website an einem Tablet und Smartphone ausprobieren.
[image: Responsive Design]
Migrieren Sie auch dann zu einem responsiven Design, wenn Sie bisher eine eigenständige m.Domain Mobile Website hatten [link https://searchengineland.com/google-advice-switch-m-dot-domain-responsive-mobile-first-index-rollout-277446].

Was bedeutet Click-Through-Rate?
Stellen Sie sich vor, heute haben Google Nutzer 100 mal nach "Teekessel Test" gesucht.
Damit wurden die Suchergebnisse 100 mal eingeblendet. 30 mal wurde das Suchergebnis auf Position 1 angeklickt.
Das Suchergebnis hat deshalb eine Click-Through-Rate von 30%.
Eigentlich ganz einfach, oder?
[Image: Click-Through-Rate (CTR) = Anzahl der Klick / Anzahl der Einblendungen]
Die Click-Through-Rate ist also die Anzahl der erfolgten Klicks geteilt durch die Anzahl der Einblendungen.
Nach Auskunft von Paul Haahr, einem Google Mitarbeiter, nutzt RankBrain die Click-Through-Rate so:
Hat eine Seite eine überdurchschnittlich hohe Click-Through-Rate, ist das ein Zeichen dafür, dass sie permanent besser gerankt wird.
Eigentlich logisch, oder?
Klickt niemand auf das Suchergebnis, sollte es im Ranking nach unten rutschen.
Was können wir also tun?
Click-Through-Rate optimieren
Schauen wir uns zunächst an, wie die Ergebnisse in der Google Suche aufgebaut sind.

Das 4. Ergebnis sieht besonders interessant aus. Also klicken Sie darauf.
Auf der Website finden Sie einen ausführlichen Bericht. Es vergehen einige Minuten bis Sie alles gelesen und gesehen haben.
RankBrain zeichnet das auf. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass das Suchergebnis künftig weiter vorne gerankt wird.
Stellen Sie sich das Gegenteil vor. Sie hätten auf das 1. Ergebnis geklickt. Da die Seite nicht das bietet wonach sie gesucht haben, verlassen sie sie sofort wieder. Was passiert?
RankBrain zieht den Schluss, dass diese Seite nicht zielführend für Sie war. Wenn auch andere Nutzern die Website so schnell verlassen, entfernt des sie von der 1. Position.
Das ist das erste Kriterium von RankBrain: die Verweildauer (Dwell Time).

Stellen Sie sich vor, eine russische Website die sich mit gesunder Ernährung beschäftigt, verlinkt auf Ihre Unternehmenswebsite. Ihr Unternehmen verkauft Kleidung in einem Ladengeschäft.
[image: links eigene Seite --> Rechts Russische Seite mit Link]
Sagt dieser Backlink etwas über die Qualität Ihrer Website aus?
Erinnern Sie sich? Googles Ziel ist es dem Suchenden die relevantesten Ergebnisse zu liefern. Dieser Link ist unnatürlich. Und unnatürliche Links leisten sind kein Signal für ein qualitativ hochwertiges Suchergebnis.
Im Gegenteil, sie zeigen dass der Besitzer der Website versucht, den Such-Algorithmus zu hintergehen. Wenn Google einen Link als unnatürlich einstuft, passiert das Gegenteil von dem was wir wollen: Die Website wird in den Suchergebnissen degradiert.
So stellen Sie sicher, dass dies nicht passiert:
1. Das übergreifende Thema der verlinkenden Domain passt zu dem Ihren
2. Der Inhalt der verlinkenden Seite hat einen thematischen Zusammenhang zu Ihrem Inhalt
3. Der Anchor-Text ist nicht überall gleich

Aber wie bekommen Sie natürliche Backlinks? Dafür benötigen Sie Inhalte. Schauen wir uns jetzt den zweitwichtigsten Faktor an.
Sie sehen, je mehr verweisende Domains, umso besser die Position.
Wichtig zu wissen: Um auf Position 1 gelistet zu werden sind fast 3 mal so viele verweisende Domains nötig als auf Position 3.
Jetzt könnten Sie sich denken, super, jetzt kaufe ich mehrere Domains und verlinke sie auf meine Website. Oder Sie gehen zu einem Linkverkäufer - ja, das gibt es - er verkauft Ihnen so viele Links, wie sie wollen. Vor ein paar Jahren hat das sehr gut funktioniert. Diese Zeiten sind aber vorbei.

Backlinks haben mit dem Aufbau der eigenen Website wenig zu tun. Sie befinden sich auf fremden Webseiten. Suchmaschinenoptimier sprechen deshalb auch von einem Offpage-Faktor.
Lassen Sie uns tiefer in Backlinks einsteigen. Darauf kommt es bei den Backlinks an:
⦁    Anzahl der verweisenden Domains
⦁    Qualität der Backlinks

Google nutzt mehr als 200 sich ständig verändernde Kriterien um Webseiten und deren Inhalte zu bewerten. Die Kriterien werden von Google nicht veröffentlicht (https://searchengineland.com/schmidt-listing-googles-200-ranking-factors-would-reveal-business-secrets-51065). Dennoch wissen wir ziemlich viel über die Kriterien durch:
⦁    Googles Patente
⦁    Aussagen von Google Mitarbeitern
⦁    und statistische Auswertungen
Das ist toll, aber sind 200+ Kriterien nicht viel zu viel um optimiert zu werden?
Versuchen Sie nicht alle Kriterien perfekt zu erfüllen. Eine Website perfekt zu optimieren ist viel zu aufwändig. Das Ziel kluge Suchmaschinenoptimierer ist besser als die Konkurrenz zu sein. Und die kocht auch nur mit Wasser.
Konzentrieren Sie sich auf die Faktoren, die den größten Unterschied machen. Im nächsten Kapitel schauen wir uns die wichtigsten Faktoren für die Suchmaschinenoptimierung 2018 an.

Schwierig als Dresdener Pellets-Kunde, NICHT auf der Webseite des Holzhofs zu landen. Der Holzhof hat diesen wichtigen Marketingkanal für sich besetzt.
Den Wettbewerbern bleibt nur auf teure Adwords zu setzen. 1 einziger Klick für "Pellets Dresden" über eine Anzeige von Google Adwords kostet 48 Cent. Wenn 2% der Klicks zu einem Kauf führen, kostet eine Bestellung irre 47 €!
Vielleicht wäre das Geld hier besser in der Suchmaschinenoptimierung investiert?

Wäre es nicht großartig an diesem Fluss an potenzieller Kunden teilzuhaben? Oder anders gefragt: Was passiert, wenn Ihre Produkte und Ihr Unternehmen NICHT in den Suchergebnissen aufscheinen? Dann übernimmt ein Wettbewerber den Auftrag, selbst wenn er schlechtere Qualität zu einem höheren Preis als Sie bietet. Wie ärgerlich!
Stellen Sie sich vor, Sie wollen Heizöl kaufen. Da Sie in Starnberg wohnen, geben Sie bei Google ein: "Heizöl Starnberg". Das ist das Ergebnis:

RankingBrain Faktor: Click-Through-Rate (CTR)
Kein Keyword Stuffing
Qualität der Backlinks
Anzahl der verweisenden Domains

​2. ​​Bringen Sie die vollen Inhalte auf die mobile Version

​​Bei manchen Websites werden ​Inhalte in der mobilen Version ausgeblendet.

​Sollte das auf Ihrer Website der Fall sein, machen Sie jetzt die vollen Inhalte ​sichtbar. Nur dann werden sie von Google zukünftig indexiert.

Und das wars auch schon mit dem Mobilen-Index.

Hier finden Sie eine Zusammenfassung:

Die vollen Inhalte müssen auf mobilgeräten sichtbar sein https://search.google.com/test/mobile-friendly
2. Bringen Sie die vollen Inhalte auf die mobile Version
1. Legen Sie sich ein responsives Webdesign zu
Ein responsive Design passt sich flexibel der Größe des Browserfensters an.
Ist Ihre Website responsive?
Testen Sie es, indem Sie den Browser kleiner ziehen. Oder indem Sie Ihre Website an einem Tablet und Smartphone ausprobieren.
[image: Responsive Design]
Migrieren Sie auch dann zu einem responsiven Design, wenn Sie bisher eine eigenständige m.Domain Mobile Website hatten [link https://searchengineland.com/google-advice-switch-m-dot-domain-responsive-mobile-first-index-rollout-277446].

Was bedeutet Click-Through-Rate?
Stellen Sie sich vor, heute haben Google Nutzer 100 mal nach "Teekessel Test" gesucht.
Damit wurden die Suchergebnisse 100 mal eingeblendet. 30 mal wurde das Suchergebnis auf Position 1 angeklickt.
Das Suchergebnis hat deshalb eine Click-Through-Rate von 30%.
Eigentlich ganz einfach, oder?
[Image: Click-Through-Rate (CTR) = Anzahl der Klick / Anzahl der Einblendungen]
Die Click-Through-Rate ist also die Anzahl der erfolgten Klicks geteilt durch die Anzahl der Einblendungen.
Nach Auskunft von Paul Haahr, einem Google Mitarbeiter, nutzt RankBrain die Click-Through-Rate so:
Hat eine Seite eine überdurchschnittlich hohe Click-Through-Rate, ist das ein Zeichen dafür, dass sie permanent besser gerankt wird.
Eigentlich logisch, oder?
Klickt niemand auf das Suchergebnis, sollte es im Ranking nach unten rutschen.
Was können wir also tun?
Click-Through-Rate optimieren
Schauen wir uns zunächst an, wie die Ergebnisse in der Google Suche aufgebaut sind.

Das 4. Ergebnis sieht besonders interessant aus. Also klicken Sie darauf.
Auf der Website finden Sie einen ausführlichen Bericht. Es vergehen einige Minuten bis Sie alles gelesen und gesehen haben.
RankBrain zeichnet das auf. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass das Suchergebnis künftig weiter vorne gerankt wird.
Stellen Sie sich das Gegenteil vor. Sie hätten auf das 1. Ergebnis geklickt. Da die Seite nicht das bietet wonach sie gesucht haben, verlassen sie sie sofort wieder. Was passiert?
RankBrain zieht den Schluss, dass diese Seite nicht zielführend für Sie war. Wenn auch andere Nutzern die Website so schnell verlassen, entfernt des sie von der 1. Position.
Das ist das erste Kriterium von RankBrain: die Verweildauer (Dwell Time).

Stellen Sie sich vor, eine russische Website die sich mit gesunder Ernährung beschäftigt, verlinkt auf Ihre Unternehmenswebsite. Ihr Unternehmen verkauft Kleidung in einem Ladengeschäft.
[image: links eigene Seite --> Rechts Russische Seite mit Link]
Sagt dieser Backlink etwas über die Qualität Ihrer Website aus?
Erinnern Sie sich? Googles Ziel ist es dem Suchenden die relevantesten Ergebnisse zu liefern. Dieser Link ist unnatürlich. Und unnatürliche Links leisten sind kein Signal für ein qualitativ hochwertiges Suchergebnis.
Im Gegenteil, sie zeigen dass der Besitzer der Website versucht, den Such-Algorithmus zu hintergehen. Wenn Google einen Link als unnatürlich einstuft, passiert das Gegenteil von dem was wir wollen: Die Website wird in den Suchergebnissen degradiert.
So stellen Sie sicher, dass dies nicht passiert:
1. Das übergreifende Thema der verlinkenden Domain passt zu dem Ihren
2. Der Inhalt der verlinkenden Seite hat einen thematischen Zusammenhang zu Ihrem Inhalt
3. Der Anchor-Text ist nicht überall gleich

Aber wie bekommen Sie natürliche Backlinks? Dafür benötigen Sie Inhalte. Schauen wir uns jetzt den zweitwichtigsten Faktor an.
Sie sehen, je mehr verweisende Domains, umso besser die Position.
Wichtig zu wissen: Um auf Position 1 gelistet zu werden sind fast 3 mal so viele verweisende Domains nötig als auf Position 3.
Jetzt könnten Sie sich denken, super, jetzt kaufe ich mehrere Domains und verlinke sie auf meine Website. Oder Sie gehen zu einem Linkverkäufer - ja, das gibt es - er verkauft Ihnen so viele Links, wie sie wollen. Vor ein paar Jahren hat das sehr gut funktioniert. Diese Zeiten sind aber vorbei.

Backlinks haben mit dem Aufbau der eigenen Website wenig zu tun. Sie befinden sich auf fremden Webseiten. Suchmaschinenoptimier sprechen deshalb auch von einem Offpage-Faktor.
Lassen Sie uns tiefer in Backlinks einsteigen. Darauf kommt es bei den Backlinks an:
⦁    Anzahl der verweisenden Domains
⦁    Qualität der Backlinks

Google nutzt mehr als 200 sich ständig verändernde Kriterien um Webseiten und deren Inhalte zu bewerten. Die Kriterien werden von Google nicht veröffentlicht (https://searchengineland.com/schmidt-listing-googles-200-ranking-factors-would-reveal-business-secrets-51065). Dennoch wissen wir ziemlich viel über die Kriterien durch:
⦁    Googles Patente
⦁    Aussagen von Google Mitarbeitern
⦁    und statistische Auswertungen
Das ist toll, aber sind 200+ Kriterien nicht viel zu viel um optimiert zu werden?
Versuchen Sie nicht alle Kriterien perfekt zu erfüllen. Eine Website perfekt zu optimieren ist viel zu aufwändig. Das Ziel kluge Suchmaschinenoptimierer ist besser als die Konkurrenz zu sein. Und die kocht auch nur mit Wasser.
Konzentrieren Sie sich auf die Faktoren, die den größten Unterschied machen. Im nächsten Kapitel schauen wir uns die wichtigsten Faktoren für die Suchmaschinenoptimierung 2018 an.

Schwierig als Dresdener Pellets-Kunde, NICHT auf der Webseite des Holzhofs zu landen. Der Holzhof hat diesen wichtigen Marketingkanal für sich besetzt.
Den Wettbewerbern bleibt nur auf teure Adwords zu setzen. 1 einziger Klick für "Pellets Dresden" über eine Anzeige von Google Adwords kostet 48 Cent. Wenn 2% der Klicks zu einem Kauf führen, kostet eine Bestellung irre 47 €!
Vielleicht wäre das Geld hier besser in der Suchmaschinenoptimierung investiert?

Wäre es nicht großartig an diesem Fluss an potenzieller Kunden teilzuhaben? Oder anders gefragt: Was passiert, wenn Ihre Produkte und Ihr Unternehmen NICHT in den Suchergebnissen aufscheinen? Dann übernimmt ein Wettbewerber den Auftrag, selbst wenn er schlechtere Qualität zu einem höheren Preis als Sie bietet. Wie ärgerlich!
Stellen Sie sich vor, Sie wollen Heizöl kaufen. Da Sie in Starnberg wohnen, geben Sie bei Google ein: "Heizöl Starnberg". Das ist das Ergebnis:

​SEO 2018 - die Essenz

1. So rüsten Sie Ihre Internetpräsenz für 2018
Was ist Suchmaschinenoptimierung (SEO)

​Die Google Suche ist eine der wichtigsten digitalen Marketingkanäle überhaupt. 

​Ein Internetnutzer stellt im Durchschnitt 600 Suchanfragen pro Jahr.

Es gibt mehr als 200 Faktoren, die sich auf die Position Ihrer Internetpräsenz in den Ergebnissen der Google Suche auswirken.

Das sind die wichtigsten Faktoren ​in diesem Jahr:

SEO ist einer der wichtigsten digitalen Marketingkanäle.
Es gibt mehr als 200 Faktoren, die sich auf die Position Ihrer Internetpräsenz in den Ergebnissen der Google Suche auswirken.
Das sind die wichtigsten für 2018:

Über welche Geräte werden mehr Suchanfragen gestellt. Über Desktop PCs oder über Mobile Geräte (Smartphones, Tablets). Was schätzen Sie?
Mobile Geräte werden heute häufiger genutzt als Desktops. 57% der Suchvorgänge sind Smartphones und Tablets zuzurechnen
Das sind die wichtigsten Faktoren für die Suchmaschinenoptimierung 2018 - das Fundament:

Suchmaschinenoptimierung (engl. Search Engine Optimization - SEO) ist der Prozess der die Sichtbarkeit von Webseiten in den Ergebnissen von Suchmaschinen verbessert.
Google ist nur eine der Suchmaschinen. Bing.com und Qwant.com liefern mittlererweile ebenfalls sehr gute Ergebnisse.
90% der heutigen Suchanfragen, werden jedoch von Google bearbeitet. Deshalb bezieht sich dieser Leitfaden auf Google.
Um zu verstehen, worauf es bei Suchmaschinenoptimierung ankommt, müssen wir wissen, wie die Google Suche funktioniert.

Grafik SEO Diamant
[Image: Content --> Backlinks --> Seite 1]
RankingBrain Faktor: Click-Through-Rate (CTR)
Kein Keyword Stuffing
Qualität der Backlinks
Anzahl der verweisenden Domains

​Die Top 4 Faktoren

Die vollen Inhalte müssen auf mobilgeräten sichtbar sein https://search.google.com/test/mobile-friendly
2. Bringen Sie die vollen Inhalte auf die mobile Version
1. Legen Sie sich ein responsives Webdesign zu
Ein responsive Design passt sich flexibel der Größe des Browserfensters an.
Ist Ihre Website responsive?
Testen Sie es, indem Sie den Browser kleiner ziehen. Oder indem Sie Ihre Website an einem Tablet und Smartphone ausprobieren.
[image: Responsive Design]
Migrieren Sie auch dann zu einem responsiven Design, wenn Sie bisher eine eigenständige m.Domain Mobile Website hatten [link https://searchengineland.com/google-advice-switch-m-dot-domain-responsive-mobile-first-index-rollout-277446].

Was bedeutet Click-Through-Rate?
Stellen Sie sich vor, heute haben Google Nutzer 100 mal nach "Teekessel Test" gesucht.
Damit wurden die Suchergebnisse 100 mal eingeblendet. 30 mal wurde das Suchergebnis auf Position 1 angeklickt.
Das Suchergebnis hat deshalb eine Click-Through-Rate von 30%.
Eigentlich ganz einfach, oder?
[Image: Click-Through-Rate (CTR) = Anzahl der Klick / Anzahl der Einblendungen]
Die Click-Through-Rate ist also die Anzahl der erfolgten Klicks geteilt durch die Anzahl der Einblendungen.
Nach Auskunft von Paul Haahr, einem Google Mitarbeiter, nutzt RankBrain die Click-Through-Rate so:
Hat eine Seite eine überdurchschnittlich hohe Click-Through-Rate, ist das ein Zeichen dafür, dass sie permanent besser gerankt wird.
Eigentlich logisch, oder?
Klickt niemand auf das Suchergebnis, sollte es im Ranking nach unten rutschen.
Was können wir also tun?
Click-Through-Rate optimieren
Schauen wir uns zunächst an, wie die Ergebnisse in der Google Suche aufgebaut sind.

Das 4. Ergebnis sieht besonders interessant aus. Also klicken Sie darauf.
Auf der Website finden Sie einen ausführlichen Bericht. Es vergehen einige Minuten bis Sie alles gelesen und gesehen haben.
RankBrain zeichnet das auf. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass das Suchergebnis künftig weiter vorne gerankt wird.
Stellen Sie sich das Gegenteil vor. Sie hätten auf das 1. Ergebnis geklickt. Da die Seite nicht das bietet wonach sie gesucht haben, verlassen sie sie sofort wieder. Was passiert?
RankBrain zieht den Schluss, dass diese Seite nicht zielführend für Sie war. Wenn auch andere Nutzern die Website so schnell verlassen, entfernt des sie von der 1. Position.
Das ist das erste Kriterium von RankBrain: die Verweildauer (Dwell Time).

Stellen Sie sich vor, eine russische Website die sich mit gesunder Ernährung beschäftigt, verlinkt auf Ihre Unternehmenswebsite. Ihr Unternehmen verkauft Kleidung in einem Ladengeschäft.
[image: links eigene Seite --> Rechts Russische Seite mit Link]
Sagt dieser Backlink etwas über die Qualität Ihrer Website aus?
Erinnern Sie sich? Googles Ziel ist es dem Suchenden die relevantesten Ergebnisse zu liefern. Dieser Link ist unnatürlich. Und unnatürliche Links leisten sind kein Signal für ein qualitativ hochwertiges Suchergebnis.
Im Gegenteil, sie zeigen dass der Besitzer der Website versucht, den Such-Algorithmus zu hintergehen. Wenn Google einen Link als unnatürlich einstuft, passiert das Gegenteil von dem was wir wollen: Die Website wird in den Suchergebnissen degradiert.
So stellen Sie sicher, dass dies nicht passiert:
1. Das übergreifende Thema der verlinkenden Domain passt zu dem Ihren
2. Der Inhalt der verlinkenden Seite hat einen thematischen Zusammenhang zu Ihrem Inhalt
3. Der Anchor-Text ist nicht überall gleich

Aber wie bekommen Sie natürliche Backlinks? Dafür benötigen Sie Inhalte. Schauen wir uns jetzt den zweitwichtigsten Faktor an.
Sie sehen, je mehr verweisende Domains, umso besser die Position.
Wichtig zu wissen: Um auf Position 1 gelistet zu werden sind fast 3 mal so viele verweisende Domains nötig als auf Position 3.
Jetzt könnten Sie sich denken, super, jetzt kaufe ich mehrere Domains und verlinke sie auf meine Website. Oder Sie gehen zu einem Linkverkäufer - ja, das gibt es - er verkauft Ihnen so viele Links, wie sie wollen. Vor ein paar Jahren hat das sehr gut funktioniert. Diese Zeiten sind aber vorbei.

Backlinks haben mit dem Aufbau der eigenen Website wenig zu tun. Sie befinden sich auf fremden Webseiten. Suchmaschinenoptimier sprechen deshalb auch von einem Offpage-Faktor.
Lassen Sie uns tiefer in Backlinks einsteigen. Darauf kommt es bei den Backlinks an:
⦁    Anzahl der verweisenden Domains
⦁    Qualität der Backlinks

Google nutzt mehr als 200 sich ständig verändernde Kriterien um Webseiten und deren Inhalte zu bewerten. Die Kriterien werden von Google nicht veröffentlicht (https://searchengineland.com/schmidt-listing-googles-200-ranking-factors-would-reveal-business-secrets-51065). Dennoch wissen wir ziemlich viel über die Kriterien durch:
⦁    Googles Patente
⦁    Aussagen von Google Mitarbeitern
⦁    und statistische Auswertungen
Das ist toll, aber sind 200+ Kriterien nicht viel zu viel um optimiert zu werden?
Versuchen Sie nicht alle Kriterien perfekt zu erfüllen. Eine Website perfekt zu optimieren ist viel zu aufwändig. Das Ziel kluge Suchmaschinenoptimierer ist besser als die Konkurrenz zu sein. Und die kocht auch nur mit Wasser.
Konzentrieren Sie sich auf die Faktoren, die den größten Unterschied machen. Im nächsten Kapitel schauen wir uns die wichtigsten Faktoren für die Suchmaschinenoptimierung 2018 an.

Schwierig als Dresdener Pellets-Kunde, NICHT auf der Webseite des Holzhofs zu landen. Der Holzhof hat diesen wichtigen Marketingkanal für sich besetzt.
Den Wettbewerbern bleibt nur auf teure Adwords zu setzen. 1 einziger Klick für "Pellets Dresden" über eine Anzeige von Google Adwords kostet 48 Cent. Wenn 2% der Klicks zu einem Kauf führen, kostet eine Bestellung irre 47 €!
Vielleicht wäre das Geld hier besser in der Suchmaschinenoptimierung investiert?

Wäre es nicht großartig an diesem Fluss an potenzieller Kunden teilzuhaben? Oder anders gefragt: Was passiert, wenn Ihre Produkte und Ihr Unternehmen NICHT in den Suchergebnissen aufscheinen? Dann übernimmt ein Wettbewerber den Auftrag, selbst wenn er schlechtere Qualität zu einem höheren Preis als Sie bietet. Wie ärgerlich!
Stellen Sie sich vor, Sie wollen Heizöl kaufen. Da Sie in Starnberg wohnen, geben Sie bei Google ein: "Heizöl Starnberg". Das ist das Ergebnis:

RankingBrain Faktor: Click-Through-Rate (CTR)
Kein Keyword Stuffing
Qualität der Backlinks
Anzahl der verweisenden Domains

1. Backlinks

Bauen Sie ein starkes und natürliches Backlinkprofil auf

Nur mit Backlinks kommen Sie auf Seite 1 der Suchergebnisliste. Backlinks sind Links, die von anderen Internetpräsenzen auf die Ihre verweisen.

Je mehr Backlinks, umso besser. Aber die Qualität muss stimmen. Insbesondere der Kontext der verlinkenden Seite muss zu dem Thema Ihrer Website passen. 

​Das ganze Kapitel über Backlinks ansehen.

Die vollen Inhalte müssen auf mobilgeräten sichtbar sein https://search.google.com/test/mobile-friendly
2. Bringen Sie die vollen Inhalte auf die mobile Version
1. Legen Sie sich ein responsives Webdesign zu
Ein responsive Design passt sich flexibel der Größe des Browserfensters an.
Ist Ihre Website responsive?
Testen Sie es, indem Sie den Browser kleiner ziehen. Oder indem Sie Ihre Website an einem Tablet und Smartphone ausprobieren.
[image: Responsive Design]
Migrieren Sie auch dann zu einem responsiven Design, wenn Sie bisher eine eigenständige m.Domain Mobile Website hatten [link https://searchengineland.com/google-advice-switch-m-dot-domain-responsive-mobile-first-index-rollout-277446].

Was bedeutet Click-Through-Rate?
Stellen Sie sich vor, heute haben Google Nutzer 100 mal nach "Teekessel Test" gesucht.
Damit wurden die Suchergebnisse 100 mal eingeblendet. 30 mal wurde das Suchergebnis auf Position 1 angeklickt.
Das Suchergebnis hat deshalb eine Click-Through-Rate von 30%.
Eigentlich ganz einfach, oder?
[Image: Click-Through-Rate (CTR) = Anzahl der Klick / Anzahl der Einblendungen]
Die Click-Through-Rate ist also die Anzahl der erfolgten Klicks geteilt durch die Anzahl der Einblendungen.
Nach Auskunft von Paul Haahr, einem Google Mitarbeiter, nutzt RankBrain die Click-Through-Rate so:
Hat eine Seite eine überdurchschnittlich hohe Click-Through-Rate, ist das ein Zeichen dafür, dass sie permanent besser gerankt wird.
Eigentlich logisch, oder?
Klickt niemand auf das Suchergebnis, sollte es im Ranking nach unten rutschen.
Was können wir also tun?
Click-Through-Rate optimieren
Schauen wir uns zunächst an, wie die Ergebnisse in der Google Suche aufgebaut sind.

Das 4. Ergebnis sieht besonders interessant aus. Also klicken Sie darauf.
Auf der Website finden Sie einen ausführlichen Bericht. Es vergehen einige Minuten bis Sie alles gelesen und gesehen haben.
RankBrain zeichnet das auf. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass das Suchergebnis künftig weiter vorne gerankt wird.
Stellen Sie sich das Gegenteil vor. Sie hätten auf das 1. Ergebnis geklickt. Da die Seite nicht das bietet wonach sie gesucht haben, verlassen sie sie sofort wieder. Was passiert?
RankBrain zieht den Schluss, dass diese Seite nicht zielführend für Sie war. Wenn auch andere Nutzern die Website so schnell verlassen, entfernt des sie von der 1. Position.
Das ist das erste Kriterium von RankBrain: die Verweildauer (Dwell Time).

Stellen Sie sich vor, eine russische Website die sich mit gesunder Ernährung beschäftigt, verlinkt auf Ihre Unternehmenswebsite. Ihr Unternehmen verkauft Kleidung in einem Ladengeschäft.
[image: links eigene Seite --> Rechts Russische Seite mit Link]
Sagt dieser Backlink etwas über die Qualität Ihrer Website aus?
Erinnern Sie sich? Googles Ziel ist es dem Suchenden die relevantesten Ergebnisse zu liefern. Dieser Link ist unnatürlich. Und unnatürliche Links leisten sind kein Signal für ein qualitativ hochwertiges Suchergebnis.
Im Gegenteil, sie zeigen dass der Besitzer der Website versucht, den Such-Algorithmus zu hintergehen. Wenn Google einen Link als unnatürlich einstuft, passiert das Gegenteil von dem was wir wollen: Die Website wird in den Suchergebnissen degradiert.
So stellen Sie sicher, dass dies nicht passiert:
1. Das übergreifende Thema der verlinkenden Domain passt zu dem Ihren
2. Der Inhalt der verlinkenden Seite hat einen thematischen Zusammenhang zu Ihrem Inhalt
3. Der Anchor-Text ist nicht überall gleich

Aber wie bekommen Sie natürliche Backlinks? Dafür benötigen Sie Inhalte. Schauen wir uns jetzt den zweitwichtigsten Faktor an.
Sie sehen, je mehr verweisende Domains, umso besser die Position.
Wichtig zu wissen: Um auf Position 1 gelistet zu werden sind fast 3 mal so viele verweisende Domains nötig als auf Position 3.
Jetzt könnten Sie sich denken, super, jetzt kaufe ich mehrere Domains und verlinke sie auf meine Website. Oder Sie gehen zu einem Linkverkäufer - ja, das gibt es - er verkauft Ihnen so viele Links, wie sie wollen. Vor ein paar Jahren hat das sehr gut funktioniert. Diese Zeiten sind aber vorbei.

Backlinks haben mit dem Aufbau der eigenen Website wenig zu tun. Sie befinden sich auf fremden Webseiten. Suchmaschinenoptimier sprechen deshalb auch von einem Offpage-Faktor.
Lassen Sie uns tiefer in Backlinks einsteigen. Darauf kommt es bei den Backlinks an:
⦁    Anzahl der verweisenden Domains
⦁    Qualität der Backlinks

Google nutzt mehr als 200 sich ständig verändernde Kriterien um Webseiten und deren Inhalte zu bewerten. Die Kriterien werden von Google nicht veröffentlicht (https://searchengineland.com/schmidt-listing-googles-200-ranking-factors-would-reveal-business-secrets-51065). Dennoch wissen wir ziemlich viel über die Kriterien durch:
⦁    Googles Patente
⦁    Aussagen von Google Mitarbeitern
⦁    und statistische Auswertungen
Das ist toll, aber sind 200+ Kriterien nicht viel zu viel um optimiert zu werden?
Versuchen Sie nicht alle Kriterien perfekt zu erfüllen. Eine Website perfekt zu optimieren ist viel zu aufwändig. Das Ziel kluge Suchmaschinenoptimierer ist besser als die Konkurrenz zu sein. Und die kocht auch nur mit Wasser.
Konzentrieren Sie sich auf die Faktoren, die den größten Unterschied machen. Im nächsten Kapitel schauen wir uns die wichtigsten Faktoren für die Suchmaschinenoptimierung 2018 an.

Schwierig als Dresdener Pellets-Kunde, NICHT auf der Webseite des Holzhofs zu landen. Der Holzhof hat diesen wichtigen Marketingkanal für sich besetzt.
Den Wettbewerbern bleibt nur auf teure Adwords zu setzen. 1 einziger Klick für "Pellets Dresden" über eine Anzeige von Google Adwords kostet 48 Cent. Wenn 2% der Klicks zu einem Kauf führen, kostet eine Bestellung irre 47 €!
Vielleicht wäre das Geld hier besser in der Suchmaschinenoptimierung investiert?

Wäre es nicht großartig an diesem Fluss an potenzieller Kunden teilzuhaben? Oder anders gefragt: Was passiert, wenn Ihre Produkte und Ihr Unternehmen NICHT in den Suchergebnissen aufscheinen? Dann übernimmt ein Wettbewerber den Auftrag, selbst wenn er schlechtere Qualität zu einem höheren Preis als Sie bietet. Wie ärgerlich!
Stellen Sie sich vor, Sie wollen Heizöl kaufen. Da Sie in Starnberg wohnen, geben Sie bei Google ein: "Heizöl Starnberg". Das ist das Ergebnis:

RankingBrain Faktor: Click-Through-Rate (CTR)
Kein Keyword Stuffing
Qualität der Backlinks
Anzahl der verweisenden Domains
Icon Inhalt

2. Inhalte

Verfassen Sie umfassende und tiefgründige Inhalte

Damit Andere auf Ihre Seite verlinken, benötigen Sie Inhalte. Google bevorzugt umfassende und tiefgründige Inhalte für ein besseres Nutzererlebnis.

Je mehr Sub-Themen Ihr Inhalt behandelt umso besser. Die Inhalte sollten mehr als 2.000 Worte haben, wenn Sie sich um einen Suchbegriff mit starker Konkurrenz bewerben.

​Hier geht es zum Kapitel über ​SEO-Inhalte.

Die vollen Inhalte müssen auf mobilgeräten sichtbar sein https://search.google.com/test/mobile-friendly
2. Bringen Sie die vollen Inhalte auf die mobile Version
1. Legen Sie sich ein responsives Webdesign zu
Ein responsive Design passt sich flexibel der Größe des Browserfensters an.
Ist Ihre Website responsive?
Testen Sie es, indem Sie den Browser kleiner ziehen. Oder indem Sie Ihre Website an einem Tablet und Smartphone ausprobieren.
[image: Responsive Design]
Migrieren Sie auch dann zu einem responsiven Design, wenn Sie bisher eine eigenständige m.Domain Mobile Website hatten [link https://searchengineland.com/google-advice-switch-m-dot-domain-responsive-mobile-first-index-rollout-277446].

Was bedeutet Click-Through-Rate?
Stellen Sie sich vor, heute haben Google Nutzer 100 mal nach "Teekessel Test" gesucht.
Damit wurden die Suchergebnisse 100 mal eingeblendet. 30 mal wurde das Suchergebnis auf Position 1 angeklickt.
Das Suchergebnis hat deshalb eine Click-Through-Rate von 30%.
Eigentlich ganz einfach, oder?
[Image: Click-Through-Rate (CTR) = Anzahl der Klick / Anzahl der Einblendungen]
Die Click-Through-Rate ist also die Anzahl der erfolgten Klicks geteilt durch die Anzahl der Einblendungen.
Nach Auskunft von Paul Haahr, einem Google Mitarbeiter, nutzt RankBrain die Click-Through-Rate so:
Hat eine Seite eine überdurchschnittlich hohe Click-Through-Rate, ist das ein Zeichen dafür, dass sie permanent besser gerankt wird.
Eigentlich logisch, oder?
Klickt niemand auf das Suchergebnis, sollte es im Ranking nach unten rutschen.
Was können wir also tun?
Click-Through-Rate optimieren
Schauen wir uns zunächst an, wie die Ergebnisse in der Google Suche aufgebaut sind.

Das 4. Ergebnis sieht besonders interessant aus. Also klicken Sie darauf.
Auf der Website finden Sie einen ausführlichen Bericht. Es vergehen einige Minuten bis Sie alles gelesen und gesehen haben.
RankBrain zeichnet das auf. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass das Suchergebnis künftig weiter vorne gerankt wird.
Stellen Sie sich das Gegenteil vor. Sie hätten auf das 1. Ergebnis geklickt. Da die Seite nicht das bietet wonach sie gesucht haben, verlassen sie sie sofort wieder. Was passiert?
RankBrain zieht den Schluss, dass diese Seite nicht zielführend für Sie war. Wenn auch andere Nutzern die Website so schnell verlassen, entfernt des sie von der 1. Position.
Das ist das erste Kriterium von RankBrain: die Verweildauer (Dwell Time).

Stellen Sie sich vor, eine russische Website die sich mit gesunder Ernährung beschäftigt, verlinkt auf Ihre Unternehmenswebsite. Ihr Unternehmen verkauft Kleidung in einem Ladengeschäft.
[image: links eigene Seite --> Rechts Russische Seite mit Link]
Sagt dieser Backlink etwas über die Qualität Ihrer Website aus?
Erinnern Sie sich? Googles Ziel ist es dem Suchenden die relevantesten Ergebnisse zu liefern. Dieser Link ist unnatürlich. Und unnatürliche Links leisten sind kein Signal für ein qualitativ hochwertiges Suchergebnis.
Im Gegenteil, sie zeigen dass der Besitzer der Website versucht, den Such-Algorithmus zu hintergehen. Wenn Google einen Link als unnatürlich einstuft, passiert das Gegenteil von dem was wir wollen: Die Website wird in den Suchergebnissen degradiert.
So stellen Sie sicher, dass dies nicht passiert:
1. Das übergreifende Thema der verlinkenden Domain passt zu dem Ihren
2. Der Inhalt der verlinkenden Seite hat einen thematischen Zusammenhang zu Ihrem Inhalt
3. Der Anchor-Text ist nicht überall gleich

Aber wie bekommen Sie natürliche Backlinks? Dafür benötigen Sie Inhalte. Schauen wir uns jetzt den zweitwichtigsten Faktor an.
Sie sehen, je mehr verweisende Domains, umso besser die Position.
Wichtig zu wissen: Um auf Position 1 gelistet zu werden sind fast 3 mal so viele verweisende Domains nötig als auf Position 3.
Jetzt könnten Sie sich denken, super, jetzt kaufe ich mehrere Domains und verlinke sie auf meine Website. Oder Sie gehen zu einem Linkverkäufer - ja, das gibt es - er verkauft Ihnen so viele Links, wie sie wollen. Vor ein paar Jahren hat das sehr gut funktioniert. Diese Zeiten sind aber vorbei.

Backlinks haben mit dem Aufbau der eigenen Website wenig zu tun. Sie befinden sich auf fremden Webseiten. Suchmaschinenoptimier sprechen deshalb auch von einem Offpage-Faktor.
Lassen Sie uns tiefer in Backlinks einsteigen. Darauf kommt es bei den Backlinks an:
⦁    Anzahl der verweisenden Domains
⦁    Qualität der Backlinks

Google nutzt mehr als 200 sich ständig verändernde Kriterien um Webseiten und deren Inhalte zu bewerten. Die Kriterien werden von Google nicht veröffentlicht (https://searchengineland.com/schmidt-listing-googles-200-ranking-factors-would-reveal-business-secrets-51065). Dennoch wissen wir ziemlich viel über die Kriterien durch:
⦁    Googles Patente
⦁    Aussagen von Google Mitarbeitern
⦁    und statistische Auswertungen
Das ist toll, aber sind 200+ Kriterien nicht viel zu viel um optimiert zu werden?
Versuchen Sie nicht alle Kriterien perfekt zu erfüllen. Eine Website perfekt zu optimieren ist viel zu aufwändig. Das Ziel kluge Suchmaschinenoptimierer ist besser als die Konkurrenz zu sein. Und die kocht auch nur mit Wasser.
Konzentrieren Sie sich auf die Faktoren, die den größten Unterschied machen. Im nächsten Kapitel schauen wir uns die wichtigsten Faktoren für die Suchmaschinenoptimierung 2018 an.

Schwierig als Dresdener Pellets-Kunde, NICHT auf der Webseite des Holzhofs zu landen. Der Holzhof hat diesen wichtigen Marketingkanal für sich besetzt.
Den Wettbewerbern bleibt nur auf teure Adwords zu setzen. 1 einziger Klick für "Pellets Dresden" über eine Anzeige von Google Adwords kostet 48 Cent. Wenn 2% der Klicks zu einem Kauf führen, kostet eine Bestellung irre 47 €!
Vielleicht wäre das Geld hier besser in der Suchmaschinenoptimierung investiert?

Wäre es nicht großartig an diesem Fluss an potenzieller Kunden teilzuhaben? Oder anders gefragt: Was passiert, wenn Ihre Produkte und Ihr Unternehmen NICHT in den Suchergebnissen aufscheinen? Dann übernimmt ein Wettbewerber den Auftrag, selbst wenn er schlechtere Qualität zu einem höheren Preis als Sie bietet. Wie ärgerlich!
Stellen Sie sich vor, Sie wollen Heizöl kaufen. Da Sie in Starnberg wohnen, geben Sie bei Google ein: "Heizöl Starnberg". Das ist das Ergebnis:

RankingBrain Faktor: Click-Through-Rate (CTR)
Kein Keyword Stuffing
Qualität der Backlinks
Anzahl der verweisenden Domains
icon rankbrain

3. RankBrain

Optimieren Sie Verweildauer & CTR

RankBrain ist eine künstliche Intelligenz von Google. Sie untersucht, wie Nutzer mit Ihrer Website interagieren.

Optimieren Sie Ihre Seite so, dass sich die Nutzer dort länger aufhalten. Und sorgen Sie für höhere Klickraten (CTR) auf Ihr Suchergebnis durch die Optimierung des Title Tags und der Meta Description. Nutzen Sie außerdem Strukturierte Daten.

Hier geht es zum kompletten Kapitel über RankBrain. ​

Die vollen Inhalte müssen auf mobilgeräten sichtbar sein https://search.google.com/test/mobile-friendly
2. Bringen Sie die vollen Inhalte auf die mobile Version
1. Legen Sie sich ein responsives Webdesign zu
Ein responsive Design passt sich flexibel der Größe des Browserfensters an.
Ist Ihre Website responsive?
Testen Sie es, indem Sie den Browser kleiner ziehen. Oder indem Sie Ihre Website an einem Tablet und Smartphone ausprobieren.
[image: Responsive Design]
Migrieren Sie auch dann zu einem responsiven Design, wenn Sie bisher eine eigenständige m.Domain Mobile Website hatten [link https://searchengineland.com/google-advice-switch-m-dot-domain-responsive-mobile-first-index-rollout-277446].

Was bedeutet Click-Through-Rate?
Stellen Sie sich vor, heute haben Google Nutzer 100 mal nach "Teekessel Test" gesucht.
Damit wurden die Suchergebnisse 100 mal eingeblendet. 30 mal wurde das Suchergebnis auf Position 1 angeklickt.
Das Suchergebnis hat deshalb eine Click-Through-Rate von 30%.
Eigentlich ganz einfach, oder?
[Image: Click-Through-Rate (CTR) = Anzahl der Klick / Anzahl der Einblendungen]
Die Click-Through-Rate ist also die Anzahl der erfolgten Klicks geteilt durch die Anzahl der Einblendungen.
Nach Auskunft von Paul Haahr, einem Google Mitarbeiter, nutzt RankBrain die Click-Through-Rate so:
Hat eine Seite eine überdurchschnittlich hohe Click-Through-Rate, ist das ein Zeichen dafür, dass sie permanent besser gerankt wird.
Eigentlich logisch, oder?
Klickt niemand auf das Suchergebnis, sollte es im Ranking nach unten rutschen.
Was können wir also tun?
Click-Through-Rate optimieren
Schauen wir uns zunächst an, wie die Ergebnisse in der Google Suche aufgebaut sind.

Das 4. Ergebnis sieht besonders interessant aus. Also klicken Sie darauf.
Auf der Website finden Sie einen ausführlichen Bericht. Es vergehen einige Minuten bis Sie alles gelesen und gesehen haben.
RankBrain zeichnet das auf. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass das Suchergebnis künftig weiter vorne gerankt wird.
Stellen Sie sich das Gegenteil vor. Sie hätten auf das 1. Ergebnis geklickt. Da die Seite nicht das bietet wonach sie gesucht haben, verlassen sie sie sofort wieder. Was passiert?
RankBrain zieht den Schluss, dass diese Seite nicht zielführend für Sie war. Wenn auch andere Nutzern die Website so schnell verlassen, entfernt des sie von der 1. Position.
Das ist das erste Kriterium von RankBrain: die Verweildauer (Dwell Time).

Stellen Sie sich vor, eine russische Website die sich mit gesunder Ernährung beschäftigt, verlinkt auf Ihre Unternehmenswebsite. Ihr Unternehmen verkauft Kleidung in einem Ladengeschäft.
[image: links eigene Seite --> Rechts Russische Seite mit Link]
Sagt dieser Backlink etwas über die Qualität Ihrer Website aus?
Erinnern Sie sich? Googles Ziel ist es dem Suchenden die relevantesten Ergebnisse zu liefern. Dieser Link ist unnatürlich. Und unnatürliche Links leisten sind kein Signal für ein qualitativ hochwertiges Suchergebnis.
Im Gegenteil, sie zeigen dass der Besitzer der Website versucht, den Such-Algorithmus zu hintergehen. Wenn Google einen Link als unnatürlich einstuft, passiert das Gegenteil von dem was wir wollen: Die Website wird in den Suchergebnissen degradiert.
So stellen Sie sicher, dass dies nicht passiert:
1. Das übergreifende Thema der verlinkenden Domain passt zu dem Ihren
2. Der Inhalt der verlinkenden Seite hat einen thematischen Zusammenhang zu Ihrem Inhalt
3. Der Anchor-Text ist nicht überall gleich

Aber wie bekommen Sie natürliche Backlinks? Dafür benötigen Sie Inhalte. Schauen wir uns jetzt den zweitwichtigsten Faktor an.
Sie sehen, je mehr verweisende Domains, umso besser die Position.
Wichtig zu wissen: Um auf Position 1 gelistet zu werden sind fast 3 mal so viele verweisende Domains nötig als auf Position 3.
Jetzt könnten Sie sich denken, super, jetzt kaufe ich mehrere Domains und verlinke sie auf meine Website. Oder Sie gehen zu einem Linkverkäufer - ja, das gibt es - er verkauft Ihnen so viele Links, wie sie wollen. Vor ein paar Jahren hat das sehr gut funktioniert. Diese Zeiten sind aber vorbei.

Backlinks haben mit dem Aufbau der eigenen Website wenig zu tun. Sie befinden sich auf fremden Webseiten. Suchmaschinenoptimier sprechen deshalb auch von einem Offpage-Faktor.
Lassen Sie uns tiefer in Backlinks einsteigen. Darauf kommt es bei den Backlinks an:
⦁    Anzahl der verweisenden Domains
⦁    Qualität der Backlinks

Google nutzt mehr als 200 sich ständig verändernde Kriterien um Webseiten und deren Inhalte zu bewerten. Die Kriterien werden von Google nicht veröffentlicht (https://searchengineland.com/schmidt-listing-googles-200-ranking-factors-would-reveal-business-secrets-51065). Dennoch wissen wir ziemlich viel über die Kriterien durch:
⦁    Googles Patente
⦁    Aussagen von Google Mitarbeitern
⦁    und statistische Auswertungen
Das ist toll, aber sind 200+ Kriterien nicht viel zu viel um optimiert zu werden?
Versuchen Sie nicht alle Kriterien perfekt zu erfüllen. Eine Website perfekt zu optimieren ist viel zu aufwändig. Das Ziel kluge Suchmaschinenoptimierer ist besser als die Konkurrenz zu sein. Und die kocht auch nur mit Wasser.
Konzentrieren Sie sich auf die Faktoren, die den größten Unterschied machen. Im nächsten Kapitel schauen wir uns die wichtigsten Faktoren für die Suchmaschinenoptimierung 2018 an.

Schwierig als Dresdener Pellets-Kunde, NICHT auf der Webseite des Holzhofs zu landen. Der Holzhof hat diesen wichtigen Marketingkanal für sich besetzt.
Den Wettbewerbern bleibt nur auf teure Adwords zu setzen. 1 einziger Klick für "Pellets Dresden" über eine Anzeige von Google Adwords kostet 48 Cent. Wenn 2% der Klicks zu einem Kauf führen, kostet eine Bestellung irre 47 €!
Vielleicht wäre das Geld hier besser in der Suchmaschinenoptimierung investiert?

Wäre es nicht großartig an diesem Fluss an potenzieller Kunden teilzuhaben? Oder anders gefragt: Was passiert, wenn Ihre Produkte und Ihr Unternehmen NICHT in den Suchergebnissen aufscheinen? Dann übernimmt ein Wettbewerber den Auftrag, selbst wenn er schlechtere Qualität zu einem höheren Preis als Sie bietet. Wie ärgerlich!
Stellen Sie sich vor, Sie wollen Heizöl kaufen. Da Sie in Starnberg wohnen, geben Sie bei Google ein: "Heizöl Starnberg". Das ist das Ergebnis:

RankingBrain Faktor: Click-Through-Rate (CTR)
Kein Keyword Stuffing
Qualität der Backlinks
Anzahl der verweisenden Domains
Icon-Mobile-First Index

4. Mobile-First Index

Rüsten Sie Ihre Internetpräsenz auf

57% der Suchvorgänge finden über Tablets und Smartphones statt. Google stellt deshalb in Kürze auf den Mobile-First Index um. Selbst wenn Sie an einem Desktop PC sitzen, werden ihnen dann die Suchergebnisse aus Daten der mobeilen Version gezeigt.

Legen Sie sich deshalb ein "Responsive Webdesign" zu. Machen Sie auf der mobilene Version Ihre gesamten Inhalte sichtbar.

Das gesamte Kapitel zum Mobile-First Index ansehen.

Die vollen Inhalte müssen auf mobilgeräten sichtbar sein https://search.google.com/test/mobile-friendly
2. Bringen Sie die vollen Inhalte auf die mobile Version
1. Legen Sie sich ein responsives Webdesign zu
Ein responsive Design passt sich flexibel der Größe des Browserfensters an.
Ist Ihre Website responsive?
Testen Sie es, indem Sie den Browser kleiner ziehen. Oder indem Sie Ihre Website an einem Tablet und Smartphone ausprobieren.
[image: Responsive Design]
Migrieren Sie auch dann zu einem responsiven Design, wenn Sie bisher eine eigenständige m.Domain Mobile Website hatten [link https://searchengineland.com/google-advice-switch-m-dot-domain-responsive-mobile-first-index-rollout-277446].

Was bedeutet Click-Through-Rate?
Stellen Sie sich vor, heute haben Google Nutzer 100 mal nach "Teekessel Test" gesucht.
Damit wurden die Suchergebnisse 100 mal eingeblendet. 30 mal wurde das Suchergebnis auf Position 1 angeklickt.
Das Suchergebnis hat deshalb eine Click-Through-Rate von 30%.
Eigentlich ganz einfach, oder?
[Image: Click-Through-Rate (CTR) = Anzahl der Klick / Anzahl der Einblendungen]
Die Click-Through-Rate ist also die Anzahl der erfolgten Klicks geteilt durch die Anzahl der Einblendungen.
Nach Auskunft von Paul Haahr, einem Google Mitarbeiter, nutzt RankBrain die Click-Through-Rate so:
Hat eine Seite eine überdurchschnittlich hohe Click-Through-Rate, ist das ein Zeichen dafür, dass sie permanent besser gerankt wird.
Eigentlich logisch, oder?
Klickt niemand auf das Suchergebnis, sollte es im Ranking nach unten rutschen.
Was können wir also tun?
Click-Through-Rate optimieren
Schauen wir uns zunächst an, wie die Ergebnisse in der Google Suche aufgebaut sind.

Das 4. Ergebnis sieht besonders interessant aus. Also klicken Sie darauf.
Auf der Website finden Sie einen ausführlichen Bericht. Es vergehen einige Minuten bis Sie alles gelesen und gesehen haben.
RankBrain zeichnet das auf. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass das Suchergebnis künftig weiter vorne gerankt wird.
Stellen Sie sich das Gegenteil vor. Sie hätten auf das 1. Ergebnis geklickt. Da die Seite nicht das bietet wonach sie gesucht haben, verlassen sie sie sofort wieder. Was passiert?
RankBrain zieht den Schluss, dass diese Seite nicht zielführend für Sie war. Wenn auch andere Nutzern die Website so schnell verlassen, entfernt des sie von der 1. Position.
Das ist das erste Kriterium von RankBrain: die Verweildauer (Dwell Time).

Stellen Sie sich vor, eine russische Website die sich mit gesunder Ernährung beschäftigt, verlinkt auf Ihre Unternehmenswebsite. Ihr Unternehmen verkauft Kleidung in einem Ladengeschäft.
[image: links eigene Seite --> Rechts Russische Seite mit Link]
Sagt dieser Backlink etwas über die Qualität Ihrer Website aus?
Erinnern Sie sich? Googles Ziel ist es dem Suchenden die relevantesten Ergebnisse zu liefern. Dieser Link ist unnatürlich. Und unnatürliche Links leisten sind kein Signal für ein qualitativ hochwertiges Suchergebnis.
Im Gegenteil, sie zeigen dass der Besitzer der Website versucht, den Such-Algorithmus zu hintergehen. Wenn Google einen Link als unnatürlich einstuft, passiert das Gegenteil von dem was wir wollen: Die Website wird in den Suchergebnissen degradiert.
So stellen Sie sicher, dass dies nicht passiert:
1. Das übergreifende Thema der verlinkenden Domain passt zu dem Ihren
2. Der Inhalt der verlinkenden Seite hat einen thematischen Zusammenhang zu Ihrem Inhalt
3. Der Anchor-Text ist nicht überall gleich

Aber wie bekommen Sie natürliche Backlinks? Dafür benötigen Sie Inhalte. Schauen wir uns jetzt den zweitwichtigsten Faktor an.
Sie sehen, je mehr verweisende Domains, umso besser die Position.
Wichtig zu wissen: Um auf Position 1 gelistet zu werden sind fast 3 mal so viele verweisende Domains nötig als auf Position 3.
Jetzt könnten Sie sich denken, super, jetzt kaufe ich mehrere Domains und verlinke sie auf meine Website. Oder Sie gehen zu einem Linkverkäufer - ja, das gibt es - er verkauft Ihnen so viele Links, wie sie wollen. Vor ein paar Jahren hat das sehr gut funktioniert. Diese Zeiten sind aber vorbei.

Backlinks haben mit dem Aufbau der eigenen Website wenig zu tun. Sie befinden sich auf fremden Webseiten. Suchmaschinenoptimier sprechen deshalb auch von einem Offpage-Faktor.
Lassen Sie uns tiefer in Backlinks einsteigen. Darauf kommt es bei den Backlinks an:
⦁    Anzahl der verweisenden Domains
⦁    Qualität der Backlinks

Google nutzt mehr als 200 sich ständig verändernde Kriterien um Webseiten und deren Inhalte zu bewerten. Die Kriterien werden von Google nicht veröffentlicht (https://searchengineland.com/schmidt-listing-googles-200-ranking-factors-would-reveal-business-secrets-51065). Dennoch wissen wir ziemlich viel über die Kriterien durch:
⦁    Googles Patente
⦁    Aussagen von Google Mitarbeitern
⦁    und statistische Auswertungen
Das ist toll, aber sind 200+ Kriterien nicht viel zu viel um optimiert zu werden?
Versuchen Sie nicht alle Kriterien perfekt zu erfüllen. Eine Website perfekt zu optimieren ist viel zu aufwändig. Das Ziel kluge Suchmaschinenoptimierer ist besser als die Konkurrenz zu sein. Und die kocht auch nur mit Wasser.
Konzentrieren Sie sich auf die Faktoren, die den größten Unterschied machen. Im nächsten Kapitel schauen wir uns die wichtigsten Faktoren für die Suchmaschinenoptimierung 2018 an.

Schwierig als Dresdener Pellets-Kunde, NICHT auf der Webseite des Holzhofs zu landen. Der Holzhof hat diesen wichtigen Marketingkanal für sich besetzt.
Den Wettbewerbern bleibt nur auf teure Adwords zu setzen. 1 einziger Klick für "Pellets Dresden" über eine Anzeige von Google Adwords kostet 48 Cent. Wenn 2% der Klicks zu einem Kauf führen, kostet eine Bestellung irre 47 €!
Vielleicht wäre das Geld hier besser in der Suchmaschinenoptimierung investiert?

Wäre es nicht großartig an diesem Fluss an potenzieller Kunden teilzuhaben? Oder anders gefragt: Was passiert, wenn Ihre Produkte und Ihr Unternehmen NICHT in den Suchergebnissen aufscheinen? Dann übernimmt ein Wettbewerber den Auftrag, selbst wenn er schlechtere Qualität zu einem höheren Preis als Sie bietet. Wie ärgerlich!
Stellen Sie sich vor, Sie wollen Heizöl kaufen. Da Sie in Starnberg wohnen, geben Sie bei Google ein: "Heizöl Starnberg". Das ist das Ergebnis:

RankingBrain Faktor: Click-Through-Rate (CTR)
Kein Keyword Stuffing
Qualität der Backlinks
Anzahl der verweisenden Domains

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Die vollen Inhalte müssen auf mobilgeräten sichtbar sein https://search.google.com/test/mobile-friendly
2. Bringen Sie die vollen Inhalte auf die mobile Version
1. Legen Sie sich ein responsives Webdesign zu
Ein responsive Design passt sich flexibel der Größe des Browserfensters an.
Ist Ihre Website responsive?
Testen Sie es, indem Sie den Browser kleiner ziehen. Oder indem Sie Ihre Website an einem Tablet und Smartphone ausprobieren.
[image: Responsive Design]
Migrieren Sie auch dann zu einem responsiven Design, wenn Sie bisher eine eigenständige m.Domain Mobile Website hatten [link https://searchengineland.com/google-advice-switch-m-dot-domain-responsive-mobile-first-index-rollout-277446].

Was bedeutet Click-Through-Rate?
Stellen Sie sich vor, heute haben Google Nutzer 100 mal nach "Teekessel Test" gesucht.
Damit wurden die Suchergebnisse 100 mal eingeblendet. 30 mal wurde das Suchergebnis auf Position 1 angeklickt.
Das Suchergebnis hat deshalb eine Click-Through-Rate von 30%.
Eigentlich ganz einfach, oder?
[Image: Click-Through-Rate (CTR) = Anzahl der Klick / Anzahl der Einblendungen]
Die Click-Through-Rate ist also die Anzahl der erfolgten Klicks geteilt durch die Anzahl der Einblendungen.
Nach Auskunft von Paul Haahr, einem Google Mitarbeiter, nutzt RankBrain die Click-Through-Rate so:
Hat eine Seite eine überdurchschnittlich hohe Click-Through-Rate, ist das ein Zeichen dafür, dass sie permanent besser gerankt wird.
Eigentlich logisch, oder?
Klickt niemand auf das Suchergebnis, sollte es im Ranking nach unten rutschen.
Was können wir also tun?
Click-Through-Rate optimieren
Schauen wir uns zunächst an, wie die Ergebnisse in der Google Suche aufgebaut sind.

Das 4. Ergebnis sieht besonders interessant aus. Also klicken Sie darauf.
Auf der Website finden Sie einen ausführlichen Bericht. Es vergehen einige Minuten bis Sie alles gelesen und gesehen haben.
RankBrain zeichnet das auf. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass das Suchergebnis künftig weiter vorne gerankt wird.
Stellen Sie sich das Gegenteil vor. Sie hätten auf das 1. Ergebnis geklickt. Da die Seite nicht das bietet wonach sie gesucht haben, verlassen sie sie sofort wieder. Was passiert?
RankBrain zieht den Schluss, dass diese Seite nicht zielführend für Sie war. Wenn auch andere Nutzern die Website so schnell verlassen, entfernt des sie von der 1. Position.
Das ist das erste Kriterium von RankBrain: die Verweildauer (Dwell Time).

Stellen Sie sich vor, eine russische Website die sich mit gesunder Ernährung beschäftigt, verlinkt auf Ihre Unternehmenswebsite. Ihr Unternehmen verkauft Kleidung in einem Ladengeschäft.
[image: links eigene Seite --> Rechts Russische Seite mit Link]
Sagt dieser Backlink etwas über die Qualität Ihrer Website aus?
Erinnern Sie sich? Googles Ziel ist es dem Suchenden die relevantesten Ergebnisse zu liefern. Dieser Link ist unnatürlich. Und unnatürliche Links leisten sind kein Signal für ein qualitativ hochwertiges Suchergebnis.
Im Gegenteil, sie zeigen dass der Besitzer der Website versucht, den Such-Algorithmus zu hintergehen. Wenn Google einen Link als unnatürlich einstuft, passiert das Gegenteil von dem was wir wollen: Die Website wird in den Suchergebnissen degradiert.
So stellen Sie sicher, dass dies nicht passiert:
1. Das übergreifende Thema der verlinkenden Domain passt zu dem Ihren
2. Der Inhalt der verlinkenden Seite hat einen thematischen Zusammenhang zu Ihrem Inhalt
3. Der Anchor-Text ist nicht überall gleich

Aber wie bekommen Sie natürliche Backlinks? Dafür benötigen Sie Inhalte. Schauen wir uns jetzt den zweitwichtigsten Faktor an.
Sie sehen, je mehr verweisende Domains, umso besser die Position.
Wichtig zu wissen: Um auf Position 1 gelistet zu werden sind fast 3 mal so viele verweisende Domains nötig als auf Position 3.
Jetzt könnten Sie sich denken, super, jetzt kaufe ich mehrere Domains und verlinke sie auf meine Website. Oder Sie gehen zu einem Linkverkäufer - ja, das gibt es - er verkauft Ihnen so viele Links, wie sie wollen. Vor ein paar Jahren hat das sehr gut funktioniert. Diese Zeiten sind aber vorbei.

Backlinks haben mit dem Aufbau der eigenen Website wenig zu tun. Sie befinden sich auf fremden Webseiten. Suchmaschinenoptimier sprechen deshalb auch von einem Offpage-Faktor.
Lassen Sie uns tiefer in Backlinks einsteigen. Darauf kommt es bei den Backlinks an:
⦁    Anzahl der verweisenden Domains
⦁    Qualität der Backlinks

Google nutzt mehr als 200 sich ständig verändernde Kriterien um Webseiten und deren Inhalte zu bewerten. Die Kriterien werden von Google nicht veröffentlicht (https://searchengineland.com/schmidt-listing-googles-200-ranking-factors-would-reveal-business-secrets-51065). Dennoch wissen wir ziemlich viel über die Kriterien durch:
⦁    Googles Patente
⦁    Aussagen von Google Mitarbeitern
⦁    und statistische Auswertungen
Das ist toll, aber sind 200+ Kriterien nicht viel zu viel um optimiert zu werden?
Versuchen Sie nicht alle Kriterien perfekt zu erfüllen. Eine Website perfekt zu optimieren ist viel zu aufwändig. Das Ziel kluge Suchmaschinenoptimierer ist besser als die Konkurrenz zu sein. Und die kocht auch nur mit Wasser.
Konzentrieren Sie sich auf die Faktoren, die den größten Unterschied machen. Im nächsten Kapitel schauen wir uns die wichtigsten Faktoren für die Suchmaschinenoptimierung 2018 an.

Schwierig als Dresdener Pellets-Kunde, NICHT auf der Webseite des Holzhofs zu landen. Der Holzhof hat diesen wichtigen Marketingkanal für sich besetzt.
Den Wettbewerbern bleibt nur auf teure Adwords zu setzen. 1 einziger Klick für "Pellets Dresden" über eine Anzeige von Google Adwords kostet 48 Cent. Wenn 2% der Klicks zu einem Kauf führen, kostet eine Bestellung irre 47 €!
Vielleicht wäre das Geld hier besser in der Suchmaschinenoptimierung investiert?

Wäre es nicht großartig an diesem Fluss an potenzieller Kunden teilzuhaben? Oder anders gefragt: Was passiert, wenn Ihre Produkte und Ihr Unternehmen NICHT in den Suchergebnissen aufscheinen? Dann übernimmt ein Wettbewerber den Auftrag, selbst wenn er schlechtere Qualität zu einem höheren Preis als Sie bietet. Wie ärgerlich!
Stellen Sie sich vor, Sie wollen Heizöl kaufen. Da Sie in Starnberg wohnen, geben Sie bei Google ein: "Heizöl Starnberg". Das ist das Ergebnis:

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